[Bau] Leichtbaustab

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aWi Awesome
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[Bau] Leichtbaustab

Beitrag von aWi Awesome » So 31. Jul 2016, 16:52

Update: es gibt eine größere Überarbeitung, ab jetzt in diesem Thread: viewtopic.php?f=224&t=6841


Heyho,

ich habe inzwischen 4 Stäbe (830g((getapeter) Kern+Polsterung,16x12 GFK, mäßig biegsam), 540g(320g+220g, 23/24 Bambus, etwas starrer als 16x12GFK), 420g(285g+135g, 22mm Bambus, etwas starrer als 16x12GFK),450(320+130, 20x17 GFK, starrer als die anderen) gebaut, die immer leichter wurden und guten Anklang fanden. Daher folgt hier die Bauanleitung und noch mehr.

-2. Begriffsklärung

Manschette: In der Juggerwelt gibt es mehrere Manschetten. Hier und in Bezug auf Stäbe ist damit die Reichweitenbegrenzung gemeint. Sie darf maximal 110cm von der Spitze entfernt sein und muss, laut Regelwerk, aus Schaumstoff bestehen.
Blockfläche: Früher hatte die Blockfläche die Funktion der Manschette, jetzt ist die Blockfläche aus dem Regelwerk verschwunden. Die Blockfläche in dieser Beschreibung ist nicht mit der Manschette gleichzusetzen, sondern dient als Differenzierung für die Polsterung zwischen den Griffen. Die Blockfläche liegt regeltechnisch auf dem hinteren griff und ist als Schutz von Material und Spielern gedacht.
Tape: Gewebeklebeband
Klebeband: Klebeband ohne verstärkende Fasern

-1. Physik

Der physikalische Zusammenhang zwischen Masse(verteilung), Kraft und Beschleunigung=>Geschwindigkeit besteht für Stichbewegungen (translatorische Bewegung) in dieser Formel: F=m*a
Für Schläge (Rotationsbewegung) gibt es diese Formel: M=J(Trägheitsmoment)*(Winkelbeschleunigung) mit J für einzelne Massepunkte: J=m*r^2.
Daraus folgt für Stiche, dass die Masse linear eingeht: Halbe Masse=> doppelte Beschleunigung oder es wird nur die Hälfte der Kraft für dieselbe Beschleunigung benötigt.
Bei Schlägen geht zusätzlich zu der Masse der Abstand zum Drehpunkt quadratisch ein. Eine Masse, die doppelt so weit vom Drehpunkt entfernt ist, wie eine gleiche Masse, verursacht ein vierfaches Trägheitsmoment.
Fazit:
- schnelle Stiche erfordern einfach eine leichte Pompfe
- schnelle Schläge erfordern eine leichte Spitze
- gleichschwere Stäbe(Pompfen) bedeuten nicht, dass diese Stäbe(Pompfen) gleich schnell/gut sind.

0. Materialvergleich Bambus GFK

Ohne Langzeiterfahrung spricht zurzeit fast alles für Bambus. CFK, lasse ich mangels jeglicher Erfahrung komplett weg.
Die größte Biegebelastung besteht bei Stäben im Bereich der vorderen Hand. Solange es keine Schläge gegen Kanten oder mit sehr schweren Spitzen gibt, wird der Stab in diesem Bereich an einer Schwachstelle(Mikrobeschädigungen, Wachstumsfehler,…) brechen. Bis zur Spitze hin sinkt das Biegemoment auf null.
Bambus wächst von Natur aus, „ideal“ zum Pompfem, konisch. Damit wird besonders an der Spitze an Gewicht gespart(Physik). Zudem ist der „natürliche“ Schwerpunkt von Bambusstäben bei ca. 90cm von vorne, während der Schwerpunkt meiner GFK-Stäbe bei ca. 85cm liegt.
Vom Gewicht sind Bambuskerne etwas leichter, bei ähnlicher Steifigkeit.
Bambus ist ein Naturprodukt, daher gibt es starke Schwankungen der Eigenschaften. Das ist gut für diejenigen, die sich ihren individuellen Kern aussuchen möchten und schlecht für jene, die ein reproduzierbares Ergebnis wollen.
In fast jedem Baumarkt oder Gartencenter lässt sich Bambus für wenig Geld beschaffen.
Der größte Vorteil von GFK liegt wohl in der „Unzerstörbarkeit“ der 20x17er und 16x12er Rohre. Man kann ohne Sorge mit viel Wucht zuhauen und alles Blocken. Ich sehe es allerdings so, dass ein Kern, der nur von wenigen Spielern überhaupt zerstört wurde, für ca. 90% der Spieler überdimensioniert ist.

1. Materialien

- Bambus: 3€ Baumarkt (20er GFK-Rohre sollten genauso gehen, 16er brauchen andere Rohrisos, Woolworthnudel passt nicht direkt)
- Poolnudel: 3€ Müller/2€ Woolworth
- Klebefolie: 12€ für 0,90x2,10 Baumarkt oder im Idee
- Rohriso angeschlitzt 18x9/13: 1€ Baumarkt
- Rohriso selbstklebend 18x20: 3€ Baumarkt
- Moosgummi: 0,70€ Idee
- Strumpfhose S 100 (evtl. geht auch 80): 3€ Primark

- Dickes Gewebeklebeband (Tape)
- Dünnes Gewebeklebeband (dünnes Tape)
- Klebeband
- Doppelseitiges Klebeband
- Isomatte
- 1 Chipsdosenplastikdeckel

- Schere
- Cutter
- Säge
- Zollstock

2. Müller vs Woolworth//Strumpfhose vs Klebefolie

Poolnudel Woolworth
+- hat 6cm Außendurchmesser: ideal für Leichtbau, könnte nach etwas Pompfen an strengen Pompfencheckern scheitern
+ leichter
+ hat ein Loch, das gut auf Bambus und vermutlich auf 20er Rohre passt
- fühlt sich minderwertig an; keine Langzeiterfahrung vorhanden
Die Woolworthnudel gibt es zurzeit leider nicht in Dresden.

Strumpfhose
+ leichter
+ robuster, reißt nicht ein
+ verklebt nicht => Poolnudel kann sich nach einem Schlag leichter zurückformen
+ einfach drüberziehen
- eingeschränkte Farbwahl
- saugt Wasser auf, Verhalten der Pompfe bei Regen unbekannt Der Regentest in Dublin ergab keine Probleme. Die Stechspitze muss nach dem Spielen ausgedrückt werden
- schlechter Schutz gegen punktuelle Belastung (ungepolsterte Kettenglieder

3. Bambus auswählen

Der Bambus sollte einigermaßen gerade sein, keine Risse und schöne Knoten haben. Ich vermute, dass es vorteilhaft ist, wenn der Bambus noch leicht grün und damit elastischer ist. Beim Biegen und Schwingen, darf der Bambus keine verdächtigen Geräusche von sich geben.
Zum Vergleich: Meine Bambusstäbe hatten beim Kauf einen Durchmesser von 23/24mm (wird am dicken Ende gemessen) und wogen 350/400g.

4. Bambus sägen und tapen

Aus den 240cm müssen ca. 175cm herausgesägt werden. Die größte Belastung tritt kurz vor der Hand auf, wo der Bambus im Zweifelsfall brechen wird. Deshalb sollte an dieser Stelle kein Knoten sein. Zudem möchte man auf der Grifffläche keinen Knoten hben. Das vordere Ende befindet sich also ca. 120cm von einem der unteren Knoten entfernt. Das hintere Ende ist dann ca. 175cm vom vorderen Ende entfernt. Schmales Tape eignet sich zum Markieren und Testen.
Nach dem Sägen muss der Bambus mit dünnem Tape umwickelt werden (siehe Regeln)!
Diagonal wickeln und vorne anfangen. Mit dem dicker werdenden Rohr ändert sich der Wickelwinkel.
Auf die Spitze kommt ein 2cm-Stück gerollte Isomatte. Mit Tape am Rohr befestigen.

5. Spitze

15cm von der Poolnudel abschneiden und ein Loch „bohren“.

Neue Bohrtechnik: Ich habe mir einen dünnen stabilen Gartenstab mit Spitze und einen etwas breiteren besorgt. Mit dem dünnen Stab habe ich die Poolnudel quasi als Vorbohrung durchstochen. Den dickeren Stab habe ich mit einem 2cmX28cm Streifen groben Schleifpapier diagonal umwickelt (doppelseitiges Klebeband). Zwischen den einzelnen Wicklungen habe ich etwas Platz gelassen. Die Enden habe ich so mit Tape gesichert, dass sich dieses in Drehrichtung nicht ablöst.
Erster Versuch: ca. 70cm Poolnudel sauber durchbohrt. Die Lochgröße lässt sich gut variieren

(ALT: Das „Bohren“ nach meiner Methode fühlt sich noch nach viel Verbesserungspotential an und sieht so aus: Ich habe ein abgebrochenes dünnes Stück Bambusrohr als Kernbohrer genommen und die Poolnudel damit (besonders bei längeren Stücken) von beiden Seiten angebohrt. Danach habe ich mit einem abgesägten Stück Bambus durch die Poolnudel gestochen und ein paar Mal von derselben Seite durch die Poolnudel gezogen, um die Bohrreste aus der Nudel zu bekommen.)
Auf die Schnittseite doppelseitiges Klebeband kleben und das Loch frei machen. Aus dem Chipsdeckel einen 4cm Kreis ausschneiden und darauf befestigen. (Da nicht geklebt wird, werden alle Kräfte über den Stab übertragen und so besser verteilt). Auf den Plastikreis 1-2 Kreise Isomatte mit Poolnudeldurchmesser kleben. Quer um die Spitze einen 5cm breiten Streifen Isomatte mit doppelseitigem Klebeband befestigen und mit dünnem Tape sichern. Das dünne Ende wird 1x mit Klebeband quer gewickelt.

5.1 Stechspitze

15cm von der Poolnudel abschneiden und ein Loch „bohren“.

Auf die Schnittseite doppelseitiges Klebeband kleben und das Loch frei machen. Aus dem Chipsdeckel einen 4cm Kreis ausschneiden und darauf befestigen. Auf den Plastikreis eine Kreis aus Isomatte mit Poolnudeldurchmesser kleben. Ein Mal nur um das obere Ende der Poolnudel, zur Verstärkung, quertapen. Einen Zylinder aus Schwamm ausschneiden Der Durchmesser sollte etwas größer als der, der Poolnudel sein. Die Länge sollte zwischen 7 und 12cm liegen. Es kann auch erst ein Quader ausgeschnitten werden und auf der Poolnudel aufgeklebt in Form gebracht werden. Zur Befestigung des Schaumstoffs, wird dieser mit doppelseitigem Klebeband an der Poolnudel/Isomatte angeklebt. Danach werden zwei ca. 25cm lange Tapestreifen längs geteilt und drei davon um 60° verdreht mittig auf den Schaumstoff geklebt. Der Schaumstoff darf sollte nicht komplett zugeklebt sein, durch die Luftlöcher bleibt der Schaumstoff weich und gewinnt seine Form schnell zurück. Um die Stelle Schaumstoff-Isomatte-Poolnudel wird mit doppelseitigem Klebeband eine 5cm breite Isomatten-Manschette angebracht und mit dem letzten halbierten Tapestreifen am unteren Ende gesichert. Sollte die Spitze zu weich oder hart sein, kann die Manschette mit Klebeband verstärkt oder in Abständen 1 cm eingeschnitten werden. Zuletzt können abstehende Teile des Schaumstoffs gestutzt werden.

6. Schlagflächensicherung

!Ggf. muss die Blockfläche vor diesem Schritt auf den Stab geschoben werden!
Die Spitze wird auf dem Stab gesteckt und ab der Spitze werden 90cm abgemessen. An dieser Stelle (cm 85-90) die selbstklebende Rohriso mit doppelseitigen Klebeband fixieren. Mit dünnem Tape 1x quer wickeln.

7. Schlagflächen

Den Abstand zwischen Spitze und der Schlagflächensicherung messen und ein entsprechenden Stück von der Poolnudel abschneiden. Das abgeschnittene Stück durchbohren, evtl. vorher teilen, um das Bohren zu erleichtern. Nach dem Bohren jedes Ende 1x mit Klebeband quer wickeln. Anschließend alle Segmente auf das Rohr schieben und an den Verbindungsstellen mit dünnem Tape 1x quer wickeln.
Sollte etwas klappern, kann der Bambus mit Tape oder Moosgummi verstärkt werden. Am besten an den Verbindungsstellen.

8. Blockfläche

Von der 18x9 Rohriso 35 cm abschneiden und auf die richtige Stelle schieben (ca. 20cm vom hinteren Ende). Die Enden der Rohriso überstehend mit Tape 1x quer wickeln, die überstehende Fläche einschneiden und umklappen. Die restliche Freifläche der Blockfläche wird mit der Klebefolie überklebt.

9. Knauf

Ca. 2cm gerollte Rohriso am Ende mit Tape befestigen. Quer um die Isomatte und das Stabende 1-2 Lagen eines 5cm breiten Isomattestreifens mit doppelseitigem Klebeband ankleben und mit Tape abkleben.
Vorher noch messen, ob der Stab die passende Länge hat. Notfalls muss er gekürzt werden.

10. Griffflächen

Die Griffflächen längs mit doppelseitigem Klebeband abkleben. Ein Streifen reicht. Das Moosgummi aufbringen und mit Tape diagonal umwickeln. Die Enden jeweils 1x quer wickeln.
Griffmaterialien:
Tape: Normales Tape; billig, robust, aber rutschig
Tennisband: gummiartig, mit integrierter Polsterung, gute Haftung, teuer
Baumwolltape: gute Haftung, mittlerer Preis
Schnüre:
Bänder:
Fahrradgriff(nur Kurzpompfe?):
Fahrradlenkerband:

11. Strumpfhose

Ein Bein der Strumpfhose abschneiden und über die Schlagfläche ziehen und hinter der Schlagflächensicherung festtapen.
Alternative Strumpfhosenbefestigung:
Als Strumpfhosenbefestigung habe ich folgendes gebaut:
Direkt hinter der Schlagfläche ist ein 2cm breiter Moosgummistreifen festgeklebt und mit Tape umwickelt. Auf diese Verdickung passt ein geweiteter 2cm Ring aus 18x9 Rohriso. Die Strumpfhose wird zwischen diesem Ring und dem Kern ein paar Zentimeter durchgezogen. Anschließend wird der Ring auf die Verdickung geschoben. Als zusätzliche Sicherung/Polsterung wird ein weiteres Stück 18x9 Rohriso (>4cm) draufgeschoben. Die Strumpfhose schaut zwischen den Ringen etwas heraus. Mit einer Querwicklung wird die Strumpfhose überklebt und die Ringe verbunden.

12. Manschette anbringen

Reichweitenbegrenzung. Die Strecke vom vordersten Ende bis zur Manschette darf nicht größer als 110cm sein.
1,5cm-breiten Streifen doppelseitigen Klebebands quer befestigen. Darauf einen 3cm-breiten Streifen Tape längs, mittig und mit der Klebefläche weg vom Stab kleben. Einen 1,5cm-breiten Streifen mit Tape wickeln und so auf das Klebeband legen, dass mit dem 3cm Tapestreifen der Ring geschlossen werden kann. Zusätzlich mit Tape sichern.

13. Bambusstangengewichtsprognose

Um vor dem Kauf bzw. vor dem Sägen zu wissen, wieviel der zukünftige Kern ungefähr wiegen wird, habe ich eine Exceltabelle erstellt. Mit der Länge der Stange, dem Schwerpunkt, dem Gewicht sowie dem Endpunkt des Kerns und der Länge des Kerns, lässt sich das Gewicht absschätzen.

Ich habe daz vereinfachend angenommen, dass das Gewicht linear abnimmt. Die Gewichtslast, kann so als Trapez dargestellt werden, was wiederum aus einem Dreieck und einem Rechteck besteht. Die Lage der Schwerpunkte von Rechteck und Dreieck sind mir bekannt und so kann ich aus verschiedenen Verhältnissen das Trapez genau berechnen. Daraus kann ich eine lineare Funktion der Massenverteilung erstellen.
Daraus kann wiederum das Gewicht des zukünftigen Kerns berechnet werden.

Hinweise:
- Alle Maße werden vom dicken Ende der Bambusstange genommen.
- "Kernende" ist die Stelle, wo sich das dicke Ende des Kernstabs befinden soll. Die Länge ist die Länge des Kerns.
- Ich konnte die Genauigkeit noch nicht ausführlich testen. Ich hoffe jedoch, dass sich das Gewicht auf +-10g abschätzen lässt. In einem ersten Test hatte ich aufs Gramm genau das richtige Gewicht.

Download:
http://www.file-upload.net/download-119 ... .xlsx.html

14. Pomfen

Den Rest der Strumpfhose anziehen: 3,2,1 Jugger!


15. Schluss

Fragen und Diskussion zur Bauweise von Leichtbaupompfen können hier gerne folgen.
Vielleicht habt ihr noch gute Ideen für den Griff oder die Befestigung der Strumpfhose (Klettband, Gummiband, Schnur…).


Hoch die Pompfen!
Zuletzt geändert von aWi Awesome am Di 7. Feb 2017, 00:37, insgesamt 5-mal geändert.

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Re: [Bau] Leichtbaustab

Beitrag von Skarthrak » So 31. Jul 2016, 17:50

Der Hammer! =) Danke, Andi!
Jetzt noch ein paar Bilder zu den einzelnen Arbeitsschritten, DELUXE!
You can tape everything!

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Re: [Bau] Leichtbaustab

Beitrag von aWi Awesome » Fr 5. Aug 2016, 16:23

Update: Ich kann jetzt bohren; Physik; Bambus vs GFK; Strumpfhosenbefestigung; Griffmaterial

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Re: [Bau] Leichtbaustab

Beitrag von Saimon » Di 23. Aug 2016, 08:28

Geile Zusammenfassung Andi! Mach mal deinen eigenen Shop auf xD

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Re: [Bau] Leichtbaustab

Beitrag von aWi Awesome » Do 29. Sep 2016, 15:42

Danke :D
Update: Begriffsklärung, Regentest, Stechspitze, sonstiges, Gewichtsprognose

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Re: [Bau] Leichtbaustab

Beitrag von Skarthrak » Mo 10. Okt 2016, 15:44

Der Hammer! =)
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Re: [Bau] Leichtbaustab

Beitrag von Linus » Mo 12. Dez 2016, 15:20

Google hat mich zu diesem Thread gebracht - mögt ihr den vielleicht in das allgemeine Pompfenbau-Forum werfen? Ist schon sehr nett und steckt viel drin, was anderswo nur grob angegangen wurde

aWi Awesome
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Re: [Bau] Leichtbaustab

Beitrag von aWi Awesome » Di 7. Feb 2017, 00:40

Update:
In diesem Thread wurde nichts verändert, es gab jedoch eine größere Überarbeitung und Verlagerung in diesen Thread: viewtopic.php?f=224&t=6841

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