DM 2013: Kritik, Lob & Kosten

Turniere, Training, Treffen
Rob
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Re: Kosten Berlin

Beitrag von Rob » Mi 25. Sep 2013, 18:10

Und generell sei gesagt: Sachliche Kritik an der DM, dem Ablauf, der vor- und Nachbereitung ect ist nicht nur willkommen sondern sogar erwünscht! Nur so können wir besser werden und wenn man sowas selber Organisiert steckt man häufig so tief in der Materie dass man häufig den unbefangenen kritischen Blick verliert.

Nur ist man bezüglich mancher Dinge einfach unterschiedlicher Meinung und bei anderen läuft auch mal was schief was man so nicht einplanen konnte.

Wie gesagt: Rückmeldung von uns als Orca kommt dann in etwa einer Woche. Schreibt so lange ruhig noch mehr was euch gefallen hat und was nicht!


[@Admin: könnt ihr den Thread in "DM: Kritik, Lob & Kosten" o.ä. umbenennen?]

tschuelia
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Re: Kosten Berlin

Beitrag von tschuelia » Mi 25. Sep 2013, 21:05

Was mich ein wenig gestört hat war die Musik am Freitagabend...oder wohl eher Freitagnacht. Ich hab ja nichts dagegen wenn Party gemacht wird, von mir aus auch auf meine Kosten (war ja schließlich ein Teil der 15€), aber bis halb vier morgens fand ich schon ziemlich doof. Hab auch von einigen anderen mitbekommen, dass sie erst schlafen konnten als die Musik endlich mal abgedreht wurde. Und nur weil ein paar Leute noch so lange feiern wollen den halben Scube-Park wach zu halten ist ein wenig unfair (zumal wir ja immerhin 15€ pro Nacht dafür ausgegeben haben und zumindest mir gehts so, dass ich wenn ich schon ein richtiges Bett habe auch gerne darin schlafen würde und mich nicht schlaflos darin rumwälzen will...).

Ein großes Lob muss ich aber auch noch loswerden: Das mit den T-Shirts fand ich eine super Idee, und sie sehen auch einfach klasse aus! :applaus:
Sei leise, ich kann nichts sehen.

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Re: DM 2013: Kritik, Lob & Kosten

Beitrag von schaf » Do 26. Sep 2013, 22:09

immer so viel zu lesen hier...

Erstmal. DANKE, ihr Orcas! Großartige Leistung, wie letztes Jahr. Und danke Daniel, ich wünsch dir, dass du endlich mal wieder bei ner DM aufm Feld stehen kannst und dich aufs Spielen konzentrieren darfst und nicht, welche 37 Aufgaben abseits des Feldes als nächstes anstehen (also seht es ihm nach, wenn er mal gereizt reagiert).

@Siggi:
Danke für dein Verständnis :)

@Moritz:
- Tribüne: Am Samstag vllt nicht genutzt, aber dafür am Sonntag mal ein vorzeigbares Finalfeld gehabt, keinen frisch gepflügten Acker

- Spieldauer: Andere Turniere haben insgesamt 7 Spiele pro Team, hier waren es 7 an einem Tag. Außerdem wird es zu der Jahreszeit leider schon etwas früher dunkel. Mit 2x100 hätte das zeitlich auch mächtig schiefgehen können. Die 7er Gruppen waren zwar vllt zeitig fertig, aber die 8er haben konsequent ne Stunde über den Zeitplan gespielt glaub ich. (Ändert nichts daran, dass die geilste Idee 1 Woche Turnier, 64 Teams, jeder gegen jeden wäre ;) )

- Festival vs. Ehrgeiz: Gerade diese Mischung macht es doch aus. Aber das ist wieder ne Grundsatzdiskussion, die an dieser Stelle wohl nichts verloren hat. Wie sehr der "Kessel" als "Elite-Turnier" angenommen wurde, hat man ja gesehen... Und auch ein Setzsystem wirft wieder viele Fragen auf, wonach man gehen soll und irgendwer fühlt sich am Ende benachteiligt


Jetzt mal zur Kritik von meiner Seite (alles nicht erwähnte is Lob):
- Dixies: Ich denke, es kann nicht die Welt kosten im Gesamtbild, die nach dem ersten Tag einmal leeren zu lassen? Würde viel helfen

- Schiris I: Das nächste mal diese bitte mit auf die Feldbögen schreiben. So musste man als Beauftragter immer nach Teamzetteln suchen (wenn der eigene weg war :pfeifen: ), um zu sehen, wer den Job erledigen muss. Erschwert dann, wenn auf einem Feld dann Spiele aus einer anderen Gruppe als der eigenen zu organiseren waren. Auf den Bögen ist auch genug Platz, sooo hoch gingen die Spiele ja dann doch nicht aus. (Ich glaube, letztes Jahr standen die sogar drauf)

- Schiris II / Spielplan: So sinnvoll das alles ist, 2 Gruppen auf 3 Feldern zu haben usw., es kam immer wieder dazu, dass man auf einem Feld die nächsten Teams zusammenrief, diese aber noch nebenan am schiedsen waren. Ich hab keine Idee für ein besseres System, weiß auch nicht, ob der Klassiker "wer vorher dort gespielt hat macht das" mit dem System/Feldaufteilung vereinbar ist. Aber mal als Denkanstoß in den Raum geworfen.

- Merch: Vorher ankündigen was es gibt, dann sind die Leute evtl. auch finanziell besser drauf vorbereitet (geht natürlich zu Lasten der Überraschung)
Wir sind nur zum Pöbeln hier.

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Re: DM 2013: Kritik, Lob & Kosten

Beitrag von james » Fr 27. Sep 2013, 14:23

Also ich muss zwar sagen, dass ich Moritz in vielen seiner Punkte zustimme. Einiges an dem Turnier und wie es organisiert wird, hatte mich schon im vorhinein schon gestört.

Aber im nachhinein möchte ich sagen, egal wie teuer es war, egal was es für Defizite bei der Orka gab, scheiß egal. Das Turnier hat Riesenspaß gemacht, ich würde jederzeit wieder zu euch kommen und ich möchte euch ganz herzlich dafür danken, dass ihr es dieses Jahr wieder geschafft habt die DM zu stemmen
Freiheit, ist die Einzige die fehlt

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Re: DM 2013: Kritik, Lob & Kosten

Beitrag von Rica » Di 1. Okt 2013, 23:25

Vielen Dank für das schöne Wochenende, ich kann mir nur ansatzweise vorstellen, welcher Organisationsaufwand dahinter steckte und bin wirklich froh, das ihr die DM gestemmt habt :applaus: Eigentlich möchte ich gar nicht anfangen, irgendwas zu kritisieren, weil`s insgesamt so toll war, aber es geht ja nicht darum, das etwas schlecht war, sondern was bei zukünftigen Turnieren besser sein könnte ;)

- In Wuppertal haben wir sehr lange über die Anmeldung nachgedacht, sowohl wegen der hohen Kosten für Turnier und zusätzliche Unterkunft, als auch der Skepsis dem Startnext-Rahmen gegenüber. Mich persönlich hat das Statement und die Grafik zu den Kosten ein bisschen beruhigt. Letztendlich haben wir uns für die DM entschieden, jedes andere Turnier wäre damit wohl nicht durchgekommen.

- Unterbringung: Wohl auf grund der relativ späten Anmeldung konnte der ScubePark nicht mal mehr Zeltplätze zusichern. Ohne gemeinsame Unterbringung fehlte mir die Festivalatmosphäre schon sehr. Klar ist es bei derart vielen Menschen schwierig eine passende Unterkunft zu finden und Berlin scheint da ja nochmal speziell zu sein, aber wenn demnächst häufiger Turniere ohne Schlafmöglichkeit geplant würden, fänd ich das schon sehr bedauerlich. Da würde ich doch lieber 5€ mehr für Zeltplätze, `ne Halle oder was auch immer an die Turnieraußrichter zahlen, als ein Vielfaches dessen im Hostel.

- Dixiklos: Ein, zwei meher wären ganz gut gewesen. Es war nicht schlimm, Sonntag zu den öffentlichen Toiletten laufen zu müssen, dauerte aber doch erheblich länger als der Weg vieler Spieler ins Gebüsch.

- Irisches Doppel: Das war in meinen Augen wirklich ein ständiges Ärgernis! Klar ist es möglich, sich an alles gewöhnen, find ich aber in diesem Fall unnötig. Das ganze Jahr über trainieren und spielen wir mit dem dt Doppel und auf der dt Meisterschafft dann plötzlich mit dem irischen... Neben der Art, wie das ir Doppel angekündigt wurde, frag ich mich auch warum, denn ich hatte nicht den Eindruck, dass es von der Mehrheit gewollt, geschweigedenn gewohnt war.

Die 15€ Anmeldegebür finde ich schon ganz ok, wenn das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, Schlafplätze sollten aber weiterhin in der Organisation mit inbegriffen sein.

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Re: Kosten Berlin

Beitrag von {Peter} » Di 8. Okt 2013, 01:24

Zum Thema Startnext möchte ich kurz persönlich sagen: Ich nutze ja schon ungern solche Sachen wie Facebook und mag es auch nicht wen jeder Pups meine Daten in den Arsch geschoben bekommt, nur weil irgendwer irgendwo den Hauch einer Chance auf irgendwas hat.
...
Meine.. ich hätte mir gern eventuell bspw Uhus Büchlein vorbestellt.. mit dem Gedanken wurde gespielt.. aber aufgrund von zusätzlichen Registriermedien habe ich den Gedanken dann auch nicht weiter gedacht..
Vielleicht ging es anderen in anderen Bereichen auch ähnlich..
Moritz hat geschrieben:5. Fast alle Spiele waren 2x80 Steine. Das führte dazu, dass viele knappe Spiele nur davon abhängig gemacht wurden, wer nach der kurzen Spielzeit zufälligerweise führte. Das führte auch dazu, dass eine wesentliche Komponente der sportlichen Betätigung wegfiel: Kondition. Nach einem langen Jugg war ich zwar auch mal für eine halbe Minute aus der Puste, aber ins Schwitzen kam ich am Wochenende nicht. Viele Gruppen waren am Samstag ja auch schon sehr früh (gegen 17 Uhr) fertig. Da wäre dann Platz für mehr gewesen. Und am Sonntag sah ich generell keine Zeitnot.
Was in diesem Zusammenhang noch nicht so ganz angesprochen wurde ist ja nicht nur, dass die Menge an Steinen gering war.. sondern das die Steine selber kürzer waren.

Von solchen Beobachtungen abgesehen, dass viele Spiele "stärkenäherer" Mannschaften sehr knapp ausgingen (zumeist mit einem Punkt Unterschied) oder der amtierende Deutsche Meister unter anderen Umständen max. Platz 17 erreichen hätte können, geht es mir bei meinen Überlegungen der letzten Zeiten um ein anderes Phänomen:

Kürzere Steine (Zeiteinheit). - Ich möchte das nicht so sehr als Kritik an dem Turnier sehen (die Spiele waren in der Kürze ihrer Zeit grandios), dennoch meine Gedanken hier mal kund tun:

Ein normales Spiel 2x 100 Steine a 1,5sec hat laut Taschenrechner 6min Spielzeit.
Ein kürzeres Spiel 2x 80 Steine a 1,5sec hat eine Spielzeit von 5min.

Nun ist es mit unseren technischen Hilfsmitteln (Boxen) garnicht mehr so schwer die Taktzeit je Stein genau einzustellen.
Einige Bemerkungen hierzu: "normalerweise" wird die Taktzeit etwas länger gehalten. Ich glaube in der OWL in Cottbus wurde sie auf ~ 1,8sec eingestellt (?). Davon ab "Trommeln" manche Leute eben schneller.. andere langsamer.. meist langsamer..
Die Spielzeit lässt sich in den versch. aufgenommenen Spielen ja sehen, die zumeist zwischen 5min - 7/8min variiert (2x 100 Steine).

Nun habe ich gehört/mitbekommen, dass die Taktzeit (Steine) zur DM noch etwas beschleunigt wurde.
Gehe ich vorher von den vorgeschriebenen 1,5sec aus... nun so wurde sie auf was verkürzt?
Spielen wir einmal mit 1,2sec: bei 2x 80 Steinen beträgt die Spielzeit 3min 12sec; bei 1,1sec beträgt die Spielzeit ~3min.
Wir hätten hier in der Kombination aus geringeren Steinen + kürzere Taktzeit zum Teil eine Halbierung der "normalen" Spielzeit.

In den Videos sieht man das gut. Die meisten Spiele gehen zw. ~3,5min - 5min. (Einige wenige findet man mit um die 6min. - wieso auch immer)

Will man bspw. eine kürzer Taktzahl bei gleichbleibender möglicher Spielzeit bräuchte man Rund 273 Steine anstatt 200 Steine je Spiel.

Jetzt gibt es Vor- und Nachteile... im wichtigsten Falle ist mir zumindest aufgefallen, dass die Taktzahl der Steine eine krasse Stellschraube für das Juggerspielgeschehen sein kann.

Kleinigkeiten:
In 4-5 Steinen ist/war es kaum möglich einen Punkt zu machen.
Pinnen bzw. rechtzeitiges "Bewegen" wird wichtiger, da die Gegner schneller aufstehen - wer seine Überzahl in kürzester Zeit nicht ausnutzen kann wird bald Gegner im Rücken haben.
Hat man es einmal geschafft, als Läufer, sich den Jugg vor seinem eigenen Mal zu ergattern, so wird es auf dem Weg zu anderen Seite kaum möglich sein durchzurennen bevor ein Gegner aufstehen kann.

Ich weiß persönlich nicht so ganz wie ich das alles Bewerten soll. Aber ich wollte die Beobachtung mal teilen.

Aber ein Gedanke bleibt: Wären Spiele deren Ausgang man sehr unerwartet fand (bspw. Rigor I vs. Rigor II) auch so eingetreten, wenn die Spielzeit (~3min) doppelt so lang gewesen wäre? und der "vermeintlich" Stärkere sich eventuell gefangen hätte? Klar sind Mannschaften eines gewissen Niveaus am Anfang eher gleich auf.. doch über die Zeit bekommt man eventuell eine Punktdifferenz von ~3 Punkten hin.
Zu Beantworten ist das eher Schwierig. Aber es geht natürlich einwenig in die Überlegung Event vs. Competition. Sind die Ergebnisse in "so kurzer Zeit" mehr "Würfelwurf" oder doch der Ertrag größerer Leistung/Fähigkeit?
Grün ist das neue Rot.
Mörtel wird das neue Grün.

Was ist eigentlich die Russell Klasse ?

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hikhvar
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Re: DM 2013: Kritik, Lob & Kosten

Beitrag von hikhvar » Di 8. Okt 2013, 10:04

Hallo,

ich hatte das Gefühl, dass die Dauer der Steine während des Samstages angepasst wurde und sie zu Beginn länger war. Irgendwann während des Samstages wurde dann die Dauer verkürzt. Wie gesagt, es war nur ein Gefühl und meine Mannschaft konnte mir das Gefühl weder bestätigen noch wiederlegen. Das wäre eine Erklärung für die Unterschiedliche Spiellänge. Aber bis zu einer Bestätigung/Widerlegung durch die Orga, ist das nur eine Theorie/Vermutung.
In den Videos sieht man das gut. Die meisten Spiele gehen zw. ~3,5min - 5min. (Einige wenige findet man mit um die 6min. - wieso auch immer)
Es war übrigens sonst ein geiles Turnier. War mein erstes Turnier und es hat sehr viel Spaß gemacht und Lust auf mehr Turniere. Vielen Dank an die Orga! Schade, dass der Winter nun vor der Tür steht.

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Raymond
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Re: DM 2013: Kritik, Lob & Kosten

Beitrag von Raymond » Di 8. Okt 2013, 11:01

Na da wurde tatsächlich im Laufe des Tages dynamisch an der Stellschraube Taktzahl gedreht. Das war auch notwendig um alle Spiele durchzubekommen.
Allerdings war es für uns als Team ein ziemlich mieses Mittel. Meistens brauchen wir ein paar Punkte um in Fahrt zu kommen und den Gegner in Sicherheit zu wiegen.
Bei schnellen 2 x 80 Steine kann man dann nicht mehr viel machen. Gerade bei den Viertel- und Halbfinalpaarungen hätte ich persönlich schon mindestens 2x 100 Steine erwartet. Aber nun gut so war es und die Entscheidung der Orga war richtig, denn sonst wäre der Zeitrahmen geplatzt.

Jedes Team hätte etwas gegen die Beschleunigung der Steine tun können. Nee nicht bei der Orga beschweren. Es ist ganz einfach: nicht Bummeln! Teams zusammenhalten, damit alle sofort spielbereit sind. In der Halbzeitpause oder sofort nach dem Spiel die Schiris für das Spiel danach festlegen. Taktische Besprechungen so kurz wie möglich halten.
Als Schiris: Teams die nicht 5 Minuten nach Ende des vorigen Spiels anwesend/spielbereit sind mit 0/8 nach Hause schicken. Lange Taktikbesprechungen unterbinden. Alles für einen flüssigen Spielablauf machen. Die Teams am Ende des Matches darauf hinweisen, Schiris zu stellen am Besten gleich fragen, WER die Schiris für die Partie danach sind.
Ach und all sowas, da fallen mir noch tausend Sachen mehr ein um Zeit zu sparen. Mit Sicherheit ist vieles davon in vielen Partien genauso umgesetzt worden, aber auf manchen Feldern ist aber auch oft nichts passiert.
Bei einem Turnier dieser Ausmaße kann ein Turnierausrichter leider nicht alle Felder und Begegnungen koordinieren und überblicken. Er hat daher nur die Möglichkeit das globale Mittel der Steine anzupassen, wenn er merkt, dass der Zeiplan aus dem Ruder gerät. Es ist schon beachtlich, dass Daniel frühzeitig bemerkt hat, wie es um den Zeitplan steht.
Das ich/wir mit dem Mittel an sich auch nicht glücklich war/en, habe ich ja schon gesagt.

Beste Grüße
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Re: DM 2013: Kritik, Lob & Kosten

Beitrag von Noir » Di 8. Okt 2013, 17:13

Richtig, auf Grund des Zeitverzugs, der sich eigestellt hatte muss wir leider von 1,75sec. auf 1,5sec. anziehen
Ich sag nur:"Skull - Prost!"

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Re: DM 2013: Kritik, Lob & Kosten

Beitrag von Ein Uhu » Di 8. Okt 2013, 22:51

Noir hat geschrieben:Richtig, auf Grund des Zeitverzugs, der sich eigestellt hatte muss wir leider von 1,75sec. auf 1,5sec. anziehen
LOwl? Ihr habt das Spiel nicht beschleunigt, sondern nur auf regelkonforme Zeit hochgedreht?* Abgefahren :shock:
Also Gemeinschaft, sprecht Euer "einundzwanzigeinund" schneller ...

*)Ehe einer Fragt: Juggerregelwerk, Punkt 1.7.
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