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[Diskussion] Irische Läuferregeln - auch in Deutschland?

Diskussionen um das Regelwerk
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Karuuna
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Re: [Diskussion] Irische Läuferregeln - auch in Deutschland?

Beitrag von Karuuna » Mo 12. Sep 2016, 18:09

Hier nur als kleiner Einwurf - man sollte hier zwischen Regelteil I, der Regel für das Platzieren des Jugs und Regelteil II, der Kontakt-Regeln differenzieren.
Persönlich finde ich die Tackle-Regeln deutlich besser (und durch den Rugby-Hintergrund fundierter), die Platzier-Regel dient mehr der Deutlichkeit, damit der Mali sofort erkennen kann, ob ein Punkt gefallen ist, oder nicht.

Für Regelteil I - die Möglichkeit, einen Punkt mehr entgegen wirken zu können finde ich im Allgemeinen gut, das Problem sehe ich eher beim angreifenden Läufer: Dieser kann lediglich durch reißen am Jug/Arm des anderen Läufers diesen davon abhalten, das Punkten zu verhindern. Wie sicher ist diese Interaktion zwischen den beiden Läufern?
Ausserdem: Diese spezifische Interaktion hängt mMn stark von der Bauart des Schädels ab - verwinkeltere Schädel bieten mehr Grifffläche, und der gesamte Zug beider Spieler landet auf den Fingern (klingt für mich gefährlich), während runde/glatte Schädel leichter aus der Hand rutschen. Hiermit hat eine (mehr oder minder) zufällige Variable großen Einfluss auf die Interaktion der Läufer beim Punkten.


PS: Auch kleine Läufer können im Irischen effektiv tacklen - Cathal z.B. hat auch schon wesentlich größere (z.B. Ian) mit einem effektiven Tackle zu Boden gebracht. Wobei man diese Situation natürlich wieder von dem Kampf am Mal trennen sollte.

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Joni
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Re: [Diskussion] Irische Läuferregeln - auch in Deutschland?

Beitrag von Joni » Mo 12. Sep 2016, 23:41

Richtig, Jonas, deswegen wollte ich die Sache mit dem Mal auch hier außen vor lassen und erst mal nur über den Kontakt reden. Könntest du eventuell von Cathal, Saif und auch Ian (der zwar "normal" gebaut ist, aber gegen so Kanten wie mich oder so Lulatsche wie Linus doch eher als "kleiner" Läufer gelten würde) eventuell ein paar Statements einholen und hier zum Besten geben? Gerade bei ian, der ja nun auch schon einige Turniere nach deutschen Regeln gespielt hat, verspreche ich mir viel von seiner Einschätzung der Gesamtsachlage.
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Skarthrak
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Re: [Diskussion] Irische Läuferregeln - auch in Deutschland?

Beitrag von Skarthrak » Mo 17. Okt 2016, 21:21

definitives Pro zu irischen Läuferregeln :applaus:
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Re: [Diskussion] Irische Läuferregeln - auch in Deutschland?

Beitrag von JÄNS » Do 20. Okt 2016, 19:08

Ich finde das Werfen von Läufern bzw die Erlaubnis von Würfen nicht gut.
Entweder die Verletzungsgefahr wird gesteigert oder man braucht mehr Kampf/Kontaktsporterfahrung um sich erfolgreich gegen andere Läufer zu behaupten ohne zu riskieren diese zu verletzen.
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Re: [Diskussion] Irische Läuferregeln - auch in Deutschland?

Beitrag von Redheadpunk » Fr 21. Okt 2016, 04:58

Karuuna hat geschrieben: Regelteil I, der Regel für das Platzieren des Jugs
Scheiße Regel.
Karuuna hat geschrieben: Regelteil II, der Kontakt-Regeln differenzieren.
Alles gut, kein problem

Beide als Sheri und Speiler hatten wir in Ireland gleich oder mehr Problem um "break the plane" als die normalisch Regel, aber es war vielleicht nicht gut Erklart, weil jede man verschieden Meinung hat.
Tacklen ist kein problem fuer mich, aber ich bin Neuseelaender und wir lernen es als Kinder.

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Re: [Diskussion] Irische Läuferregeln - auch in Deutschland?

Beitrag von Felix2.0 » Fr 21. Okt 2016, 11:13

Heyho, ich laufe regelmäßig auf Turnieren und dieses Jahr allein auf fünf Turnieren.

Ich bin recht groß und sportlich gebaut, dennoch weit davon entfernt einem Rugbyspieler das Wasser reichen zu können und zu wollen.
i. Runners may tackle, throw, push, grapple, wrestle and otherwise unbalance
the opposing runners
vii. When tackling, the runner must make an attempt to wrap their arms around
the opposing runner, and not lead with the shoulder or head.
Jemanden zu takeln kann, wenn diese Person läuft, kann sehr gefährlich sein und zu üblen Stürzen und Verletzungen führen. Ich selbst bin unglücklich beim Training auf meine Hand gefallen und habe mir einen Bruch zugezogen...

Regel vii, scheint diese Regel zu ergänzen, dennoch gefällt mir da der Wortlauf "attempt" nicht besonders ;)

Jemand mit Absicht aus dem Gleichgewicht zu bringen wird 100%tig zu Verletzungen führen, welche ich als Läufer nicht riskieren möchte! Ich spiele hier schließlich kein Rugby oder A-Foodball.

Mit Wrestle kann ich leben, ein Läuferkampf der unter den Regeln des Ringen steht haben wir bereits und finde ich auch wichtig. Auch wenn ich als große Person mit hohen Schwerpunkt gegen eine kleine kräftige Person mit niedrigen Schwerpunkt es schwieriger habe, so finde ich es immer legitim wenn sie diesen Vorteil unter bestimmten Regeln einsetzen können :)

Jemanden zu werfen ist eig. in Ordnung solange man ihn nicht wie beim Wrestling auf die Schulter nimmt und einfach zwei Meter weit ins Aus wirft. Ins Aus tragen ist völlig legitm.

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Runners may grasp any part of the opposing runners body or clothing other
than the head and neck.
Sehe da nur das Problem beim Trikotziehen! Ich habe keine Lust mein 25 Euro Trikot durch irgendeinen Gegner zu verlieren. Trikotziehen sollte dann ausdrücklich verboten werden!

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v. Runners may not kick, punch, bite, scratch, pull hair, apply any intentional
force to the head or neck, slam a player head first into the ground, lock the
joints of, or strangle the opposing runner
Siehe vorhandene Regeln!

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[/vi. Runners must avoid bodily contact with weapons playerscode]

auch eine wichtige Regel

[code]viii. Runners may lift opposing runners off the ground, but must not rotate their
body more than 90` towards the ground, and or spike the player into the
ground.
wichtig/Siehe Anmerkung zu werfen.

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ix. Runners may agree upon rules of less contact if one or both are
uncomfortable with higher level of contact
Das ist eigentlich die wichtigste Regel vorallem! Wenn beide Läufer kein Problem damit haben dann sollen Sie es ruhig machen dürfen.
Dafür gibt es nach den Beiträgen auch einige Freiwillige, die anscheinend total scharf darauf sind :D

Die Regel zu testen ist immer eine gute Idee!

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Linus
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Re: [Diskussion] Irische Läuferregeln - auch in Deutschland?

Beitrag von Linus » Di 25. Okt 2016, 18:46

Felix2.0 hat geschrieben:
wichtig/Siehe Anmerkung zu werfen.

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ix. Runners may agree upon rules of less contact if one or both are
uncomfortable with higher level of contact
Das ist eigentlich die wichtigste Regel vorallem! Wenn beide Läufer kein Problem damit haben dann sollen Sie es ruhig machen dürfen.
Dafür gibt es nach den Beiträgen auch einige Freiwillige, die anscheinend total scharf darauf sind :D

Die Regel zu testen ist immer eine gute Idee!
Bei unseren Treffen zur Überarbeitung der Läuferregeln fanden wir die "Läufer sollen das unter sich ausmachen"-Regelung immer eher fraglich bzw. problematisch.
1. Zum Beispiel ist es recht aufwendig einen schlüssigen Regelkatalog für so komplexe Situationen wie Läuferkämpfe zu erstellen, der auch am Ende praktikabel ist. Das mal eben "on the fly" schlüssig zu zweit zu machen, ist nicht so einfach.
2. Schiedsrichter müssen Läuferkontakte bewerten und in der Lage sein regelwidriges Verhalten zu ahnden. Gerade erst aufgestellte Regeln sind vielleicht nicht allen anwesenden Schiedsrichtern vertraut bzw. sie sind es nicht gewohnt.
3. Können sich die Läufer nicht sofort einigen, dann haben wir entweder lange Diskussionen, die Schiedsrichter entscheiden (gegen die Läufer) oder es wird z.B. immer auf das niedrigste gewünschte level of contact gesprungen.
4. Wird das"niedrigste gewünschte level of contact" als zu wählender Weg genommen, hat zum Beispiel ein leichter, kontaktunwilliger Läufer vor jedem Spiel die Trumpfkarte zur Verfügung, einen potentiell stärkeren Läufer einzuschränken.

Ich mag die Regel für lockere Spiele und insbesondere bei gut befreundeten Teams, finde sie aber für Turnierspiele mit Ehrgeiz und bei Notwendigkeit gleicher (fairer) Regelvoraussetzungen zu vaage.


Meinung On Topic
Mir gefallen die irischen Läuferregeln. Ich finde sie ergänzen den Sport um ein ihm bislang fehlendes Element der Körperlichkeit. Die Läufer sind in meinen AUgen in ihren Aktionen zu eingeschränkt, um in diesem mittlerweile extrem schnellen Sport noch wirklich sinnvolle Interaktion zu haben (Drücken, Heben etc ist sehr statisch).

Allerdings bin ich auch der Meinung, dass Jugger allen Körperklassen zur Verfügung stehen sollte und wünsche mir, dass sich das in den Regeln auch widerspiegelt. Im Notfall auch mit einem optionalen "Leichtkontakt"-Regelset, das bspw. von Turnierleitern gewählt werden könnte

henemil
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Re: [Diskussion] Irische Läuferregeln - auch in Deutschland?

Beitrag von henemil » Mi 26. Okt 2016, 11:31

Meine Meinung zu Läuferregeln 60 kg/177 cm.

Für mich gibt es zwei absolute NOGOS:
1.) Das greifen/angreifen/wrestlen/wie auch immer an Gliedmaßen vorallem an den Armen aber auch an den Beinen. (Falls das irgendwo in den englischen Worten nicht drin steht möge man mir es verzeihen). Aber ich hatte schon häufiger Situationen in denen man beim vorbei rennen am gegnerischen Quick halt irgendwo festgehalten wird. Da finde ich die Belastung in der Schulter zu hoch.

2.) Griffe ans Trikot. Geht aber eher in die finanzielle Richtung und ich hab das Gefühl, das bei einem Griff ins Trikot die Hand sich in Einzelfinger teilt. Das heißt, zum einen eine Belastung auf den Fingern des Greifenden und eben wenn es blöd läuft auch nen Finger am/im Gegriffenen wo kein Finger sein soll.

Die Idee "richtige" Tackle zu haben, finde ich etwas schwierig. Vor allem in Kombination, das ein Jugg erzielt würde sobald der Jugg teilweise steckt unabhängig der Hände die noch dran sind.
Das gibt kleineren leichten Läufern eine deutlich schlechtere Handhabe. Klar, auch als körperlich unterlegener Läufer kann man möglicherweise den anderen zum Fallen bringen.
Wenn aber letztere Option besteht, muss man sich als leichterer Läufer nicht umrennen lassen um einen Jugg zu verhindern.

Die Option vor einem Spiel sich auf einen gemeinsamen Härtegrad zu einigen ist ein schwieriges Thema. Man kann sich schlecht auf einen ausgereiften Katalog einigen. ABER ich finde es wichtig, dass es die Möglichkeit gibt dem anderen zu signalisieren, das man nicht umgebolzt zu werden. Und um das zu klären ohne das der kleinere Läufer eine Trumpfkarte hat, kann man sich auch einfach ihn daraufhinweisen, das er immer noch die Option hat am Mal zu verteidigen bzw einfach aus dem Weg zu gehen und den Punkt zu vergeben der Sicherheit wegen.

Eine weitere Sache die es zu bedenken gibt, richtiges sauberes Tacklen will gelernt sein. Sonst ist das Verletzungspotential höher als vorgesehen. Und ich weiß nicht ob jede Mannschaft jemanden hat der das irgendwo her kann.

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Re: [Diskussion] Irische Läuferregeln - auch in Deutschland?

Beitrag von Pattex » So 6. Nov 2016, 21:31

Hallo

ich kann mich dem letzten Beitrag nur anschließen.
Für erfahrene Spieler und jene die richtiges Tackeln gelernt haben, mag es attraktiver sein, aber grade auf unseren Turnieren haben wir immer wieder neue, grade gegründete Teams und auch oft sehr junge Spieler, die das eben nicht können, ebenso schiedsen diese Neuen auch und beurteilen Situationen nicht so wie erfahrene Spieler, was zwangsläufig immer wieder zu Diskussionen führt.
Ich möchte hier kein neues Element reinbringen, dass auch ein gewisses erhöhtes Verletzungsrisiko birgt.

Das Einbringen der irischen Läuferregel ist ja immer über die jeweiligen Hausregeln auf dem eigenen Turnier einbringbar und kann im Vorfeld angekünidgt werden, so dass sich jedes Team vorher überlegen kann, ob es an einen solchen Turnier teilnimmt, wo diese Regel gelten wird.

lG Pattex
Das Glück bevorzugt den, der vorbereitet ist. (Louis Pasteur)

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Re: [Diskussion] Irische Läuferregeln - auch in Deutschland?

Beitrag von Pukinn » Mi 16. Nov 2016, 15:29

Ich spiele mit dem Gedanken die irischen Läuferkampf-Regeln bei uns auf dem Turnier zuzulassen. (Nicht die Steckregel!) Dazu habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und das ist dabei raus gekommen:


4.4.2 LÄUFERKAMPF Umformuliert
Im Läuferkampf gilt der gesamte Körper unterhalb des Halsansatzes als Angriffsfläche. Die Läufer dürfen miteinander in Körperkontakt treten und den Gegner an der erlaubten Angriffsfläche stoßen, umgreifen, festhalten, werfen, hochheben und zu Boden ziehen oder drücken. Sie müssen loslassen, sobald ihr Griff außerhalb der erlaubten Angriffsfläche rutscht.
Beim Angreifen aus dem Lauf heraus oder beim stoppen des Gegners aus dem Lauf muss der Gegner mit den Armen umschlossen oder abgewehrt werden. Angriffe mit dem Kopf, Schulter, Ellenbogen oder Knie vorraus sind verboten.
Würfe sind nur erlaubt wenn schon Körperkontakt hergestellt wurde, nicht zum Stoppen des Gegners.

Läufern ist es im Läuferkampf verboten:
  • sich einen Vorteil durch Billigung von Verletzungen zu erkaufen.
  • den Gegner zu schlagen oder zu treten oder ihn außerhalb der Angriffsfläche anzugreifen.
  • so zu werfen, dass der angegriffene Läufer so zu Boden gebracht wird, dass er mit dem Kopf oder mit dem Oberkörper zuerst aufkommt.
  • Hebel einzusetzen, indem Extremitäten an oder über den Anschlagspunkt der Gelenke hinaus bewegt werden.
  • an Extremitäten ruckartig zu reißen oder zu zerren (z.B. durch Stoppen des laufenden Gegners am Unterarm).
  • den Gegner im Lauf in Laufrichtung zu stoßen.
  • den Gegner am Trikot zu ziehen.
[/color]


Im Vergleich zu den deutschen Regeln darf man
  • den gegnerischen Läufer auch wenn er aufrecht steht an Hüfte/Beinen angreifen
  • Würfe ausführen, solange der Gegner nicht mit Kopf oder Oberkörper zu erst aufkommt, außerdem erst nachdem Körperkontakt hergestellt wurde
  • den Gegner aus dem Lauf heraus attackieren (Mit den Armen, nicht mit Schulter etc.)
Von den irischen Regeln weggelassen hab ich:
  • ziehen am Trikot
  • "otherwise unbalance the opposing runners" ich weis nicht was darunter fallen soll, wenn man schon Tackles und Würfe aufgeführt hat, hört sich nach unkontrollierten Aktionen an
  • die 90° Regel wird eigentlich durch die bereits vorhandene deutsche Regel abgedeckt (Kopf oder Oberkörper zuerst)
  • Jugg treten
Was denkt ihr, kann man das so mal testen?

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