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 Betreff des Beitrags: Re: Q-Tip Griffpolsterung
BeitragVerfasst: Mo 14. Nov 2016, 15:52 
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Registriert: Mo 8. Sep 2014, 15:49
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J.L.M. hat geschrieben:
Interessant wären für mich jetzt vor allen Dingen die Antworten von Q-Tip-Spielern auf die folgenden zwei Fragen:
1. Würde eine dünne Polsterung euer Spiel nachhaltig beeinträchtigen, ohne dass ihr euch an die dünne Polsterung anpassen könntet?
2. Wäre eine dünne Polsterung des Griffes gemessen an der Häufigkeit, mit der ihr durch euren Griff andere Spieler verletzt, nötig, und würde diese Polsterung den Verletzungen vorbeugen?



Im Grunde wiederhole ich nur, was bereits gesagt wurde, da es ja aber um die Stimmung in möglich vielen Teams geht, hier auch eine Wortmeldung von mir:

1. Ja. Wir haben das bereits mit sehr dünner Polsterung probiert und man sackt ein und verliert Geschwindigkeit oder man hält ihn sehr locker und verliert, wie Gernot ja schon geschrieben hat, Präzision.

2. Ich kann mich nicht erinnern, jemand jemals mit der Griffläche am Kopf getroffen zu haben oder von einem anderen Q-Tip getroffen worden zu sein. Mit der Gewschwindigkeit, mit der Q-Tips bewegt werden, bräuchte es m.E. ohnehin mehr als eine dünne Isolierung um den Treffer effektiv abzudämpfen und damit würde der Q-Tip schwer oder nicht mehr zu spielen. Daher macht das ganze von der Relation wenig Sinn für mich.

Meinem Eindruck nach ist das auch hauptsächlich ein Q-Tip-Schildspielerproblem, allerdings ist es zumindest bei unserem Schildspieler so, dass er das gerne vorbeugend abgesichert hätte und auch er meines Wissens noch nicht von der Griffläche getroffen wurde.


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BeitragVerfasst: Do 17. Nov 2016, 19:05 
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Verletzungen:
Jeder Millimeter Polsterung hilft, den Grad der Verletzung zu verringern. Es ist nicht nur der Bremsweg, der verlängert wird, sondern auch die Trefferfläche, die sich vergrößert.
Neben der Polsterung haben noch andere Faktoren, wie z.B. Masse, Biegesteifigkeit, Masseverteilung,... Auswirkungen auf die Wucht eines Treffers. Die müssten theoretisch auch diskutiert werden.


Meinen Bambusstab spiele ich de facto ohne Griffpolsterung und würde ihn aus haptischen Gründen komplett blank spielen, wenn es nicht anders geregelt wäre.
Bisher habe ich nur einen Q-Tip gesehen, den ich aufgrund des Griffs nicht durchgelassen hätte und das war ein ungepolsterter Aluminium-Q-Tip in Irland.
=> keine Pflicht für Griffpolsterung


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BeitragVerfasst: Sa 19. Nov 2016, 22:23 
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Ich habe ein paar Jahre Q-Tip gespielt und befürwortete die Griffpolsterung von Anfang an.
Die Diskussion an sich ist schon bezeichnend, überall wird für mehr Sicherheit aufgerufen und die die sonst immer vorne mit dabei sind um andere Einzuschränken wehren sich hier gegen eine Veränderung zum Schutz ihrer Mitspieler. :|


1. Ich muss den meisten Leuten, auch den Profis, widersprechen. Eine dünne Polsterung, wie zB eine dünne Rohriso aus dem Baumarkt, behindert den Umgang nicht im geringsten. Es zwingt einen ja keiner den Q-Tip so fest zu packen, dass man den Kernstab dann trotzdem noch fühlt.
Zusätzlich habe ich glattes Klebeband als äußere Schicht angebracht, es rutscht wie geschmiert.
Wer natürlich die Agenda hat es doof zu finden, den kann man eh nicht überzeugen.

2. Ja, ist sie und ja, würde sie. Diverse blaue Flecken und geprellte Finger wären mir erspart geblieben, wenn meine Gegenüber gepolsterte Griffflächen gehabt hätten.
Nur weil hier fast jeder behauptet, er hätte noch nie einen Spieler verletzt heißt es nicht, dass dies stimmt. Vielleicht hat derjenige sich auch einfach nicht beschwert. Ich habe definitiv einiges abbekommen, auch von den selbsternannten Profis.

_________________
This man doesn't age. He just gets angrier.


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BeitragVerfasst: Mo 21. Nov 2016, 01:34 
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Timba hat geschrieben:

1. Ich muss den meisten Leuten, auch den Profis, widersprechen. Eine dünne Polsterung, wie zB eine dünne Rohriso aus dem Baumarkt, behindert den Umgang nicht im geringsten. Es zwingt einen ja keiner den Q-Tip so fest zu packen, dass man den Kernstab dann trotzdem noch fühlt.

Ich denke, die Spieler können für sich selbst beurteilen, ob die Polsterung sie behindert. Ob Profi oder nicht, die Spieler die hier erwähnt haben, dass die Polsterung sie behindert, werden von der Polsterung behindert. Auch wenn du anderer Meinung bist oder es bei dir anders ist.

Timba hat geschrieben:
2. Ja, ist sie und ja, würde sie. Diverse blaue Flecken und geprellte Finger wären mir erspart geblieben, wenn meine Gegenüber gepolsterte Griffflächen gehabt hätten.


Es ist immernoch eine Kontaktsportart. Dabei liegt es in der EIGENVERANTWORTUNG sich um Schutzkleidung zu bemühen, wenn man bei sich selbst ein erhöhtes Verletzungsrisiko feststellt.
Schließlich ist die Frage des Verletzungsrisikos auch immer eine Frage des eigenen Spielstils.

Manche Spieler tragen zusätzliche Schutzkleidung, andere nicht. Beide Spielen gegen die gleichen Gegner.
Die einzige Variabele ist der eigene Spielstil.
Wenn dein Spielstil, im gegensatz zu dem der meisten vorangegangenen Poster, das Verletzungsrisiko steigert, liegt es an dir, dich zu schützen.

Eine Kontaktsportart ist einfach nicht dazu in der Lage, soweit reglementiert zu werden, dass das Verletzungsrisiko für alle Situationen, Variabelen und Spielstile auf 0 gesenkt werden kann. Auch Bei anderen, teils sogar kontaktlosen, Sportarten gibt es immer wieder teils blutige Unfälle.
Mir fällt auch keine Feldsportart ein, bei der man gänzlich an dem ein oder anderen blauen Fleck vorbeikommt. Selbst beim Schwimmen gibt es etliche Verletzungsquellen, denen man mit sinnvollen Regeländerungen nicht beikommen kann.

Ich Stimme dem Trend zu, unsere Sportart so sicher wie möglich zu gestalten. Das Risiko, die Verletzungshäufigkeit und die betroffene Personengruppe ist bei Griffverletzungen mMn allerdings so gering und individuell abhängig, dass ich hier die Schutzkleidung als Mittel der Wahl sehe.


_____________
Nein, ich spiele keinen Q-Tip.


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BeitragVerfasst: Mo 21. Nov 2016, 08:46 
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Habe selbst nur wenig Q-Tip gespielt, in der Hauptsache um zu testen ob ich damit Ketten besser geblockt bekomme als mit dem Stab.

Habe auch mal gepolsterte Griffe in den Händen gehabt, aber diese bespielen sich (meiner Erfahrung nach) schlechter als solche ohne Polsterung um den Griff.

Auch ich habe mal schmerzhafte Erfahrungen mit einem Q-Tip Griff auf die Finger gehabt, aber nichts was - meiner Erfahrung nach - so oft vor kommt, dass man Q-Tip Spieler mit einer Griffpolsterung gängeln muss.

Muss jetzt zugeben, dass ich Griffpolsterung bei jeder Pompfe die Pest finde, genauso wie wabbelige Pompfen.


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BeitragVerfasst: Mo 21. Nov 2016, 11:50 
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DerZerteiler hat geschrieben:
Ich denke, die Spieler können für sich selbst beurteilen, ob die Polsterung sie behindert. Ob Profi oder nicht, die Spieler die hier erwähnt haben, dass die Polsterung sie behindert, werden von der Polsterung behindert. Auch wenn du anderer Meinung bist oder es bei dir anders ist.


Selbstverständlich, und wie oben von mir eingeräumt, wer nicht bereit ist sich daran zu gewöhnen und seinen Spielstil evtl. geringfügig zu ändern hat gar keine Wahl als dagegen zu sein. In diesem Fall gehe ich einfach davon aus, dass es eher eine eingebildete Behinderung ist, einfach weil es sich anders anfühlt.

Ich möchte auf die Stabspitzendiskussion verweisen bei der argumentiert wird, dass Stabspitzen einerseits eine Schwachstelle im Bau darstellen, aber auch nur wenn man sie, sinngemäß, auf spanische Wegwerfbauweise baut.
Stechspitzen bei manchen Stabspielern sehr unbeliebt, sie machen eine Veränderung an Gewohnheiten nötig.

DerZerteiler hat geschrieben:
Es ist immernoch eine Kontaktsportart. Dabei liegt es in der EIGENVERANTWORTUNG sich um Schutzkleidung zu bemühen, wenn man bei sich selbst ein erhöhtes Verletzungsrisiko feststellt.
Schließlich ist die Frage des Verletzungsrisikos auch immer eine Frage des eigenen Spielstils.


Schutzkleidung sind ein eigenes Thema, wenn du mal eine Diskussion darüber und ergeben einen ganzen Batzen anderer Streitpunkte bei denen sich die benachteiligt fühlen die keine anziehen (wollen).
Die ungepolsterten Griffflächen haben mir persönlich nichts mehr getan, seid ich beim Tip spielen Eishockeyhandschuhe anhatte. Glücklicherweise hat mir seitdem auch niemand mehr mit seinen Griffflächen gegen die Schienbeine geschlagen, worüber ich sehr dankbar bin.

Aber ein guten Freund und Schildspieler, nicht im Forum unterwegs, hat sich schon oft über ungepolsterte Griffe an seinem Kopf beschwert. Das hat mit seinem Spielstil wenig zu tun, sondern mit dem seiner Gegenüber die versuchen ihm seinen Schild weg zu schlagen.

Als Kettenspieler würde ich auch mit Seil spielen, ist ja nicht mein Hals. Außerdem kannst du ja auch einen starren Kragen anziehen, oder? Ein Seil ist außerdem viel billiger und stabiler als eine Nylonkette. Win/win- Situation.

Um das mal überspitzt zusammenzufassen, jeder betroffene Schild kauft sich einen Helm, jeder betroffene Feldspieler Handschuhe, du ziehst einen Kragen an damit Kettenspieler mit einem Seil spielen dürfen um Leute zu strangulieren die es nicht tun und Q-Tips sparen sich die furchtbare Polsterung, die hängt ja eh wie ein Betonklotz am Bein.

DerZerteiler hat geschrieben:
Ich Stimme dem Trend zu, unsere Sportart so sicher wie möglich zu gestalten. Das Risiko, die Verletzungshäufigkeit und die betroffene Personengruppe ist bei Griffverletzungen mMn allerdings so gering und individuell abhängig, dass ich hier die Schutzkleidung als Mittel der Wahl sehe.


Handschuhe, Helme, Stehkragen, es gibt sie alle. Die stehen aber in keinem Verhältnis zu einer 50 Cent Polsterung die schon ausreichend wäre.

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BeitragVerfasst: Mo 21. Nov 2016, 23:18 
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Also ich bin kein Q-Tip Spieler und habe glaube ich 1x einen Q-Tip auf die Finger bekommen, wenn überhaupt. Und selbst ich denke (rein vom Bauchgefühl und der Beobachtung), dass der Q-Tip deutlich schwieriger spielbar wäre, sollte er eine Griffpolsterung haben. Nach dem Schienbeinargument kannst du übrigens auch Stollenschuhe verbieten. Die hab ich tatsächlich schon ein paar mal, auch relativ schmerzhaft abgekriegt (und verteilt, nicht wahr, JÄNS?).


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BeitragVerfasst: Di 22. Nov 2016, 22:35 
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Halli Hallo,

Ich habe seinerzeit mit meinem "schweren" Q-Tip (1,4 kg) mit einer 5mm Polsterung als Griff gespielt. Meine Erfahrungen diesbezüglich:

a) Die Polsterung schützt nach ein paar Monaten gar nichts mehr. Die Belastung an den Q-Tipgriffen ist enorm. Beim Block, Antäuschen oder Angriff wird die Polsterung von der eigenen Hand gedrückt und gequetscht. Die Polsterung an den beiden Handpositionen wird sehr schnell an ihr limit gebracht und verliert somit ihre schützende Funktion. Für optimalen Schutz, sollte man Polsterung regelmäßig wechseln. Alle 3 Monate? 2 Die Saison?

b) Der Griff ändert sich über die Zeit. Am Anfang fühlt sich der Q-Tip komisch, klobig und langsam an. Gefolgt von einem goldenen Zeitalter, wo die Griffe einfach perfekt sind. Abschließend, sind die Griffflächen nur noch matschig, bzw. zu dünn, man spielt quasi mit dem Kern.

c) Ist es so ein großer Unterschied? Ja, aber man gewöhnt sich an alles. Die Gewichtsverteilung auf dem Q-Tip ist eine andere, je nachdem, welches Material man für den Griffe benutzt dadurch ändert sich die Dynamik signifikant. Man würde aber zurecht kommen.

Nun, meine Meinung dazu ist: Die Griffpolsterung suggestiert oft eine nicht vorhandene Schutzfunktion. Griffstellen die kontakt mit etwas haben, sei es eigene Hand, gegnerische Hand, Pompfe und/oder Kettenglieder, bieten keine (minimale) Schutzfunktion. Rein äußerlich sieht die Pompfe aber gepolstert aus und kann zu einem aggressiveren Spieltstiel sowie seitens des Pompfenführers sowie auch seines Gegners führen.

Randnotiz:
Es ist aber schon ein geiles Gefühl seine Pompfe mit geschlossenen Augen zu erkenne, alleine dadurch, dass der Griff von der eigenen Hand geformt wurde und sie sich sofort richtig und einzigartig anfühlt.

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BeitragVerfasst: Mi 23. Nov 2016, 09:30 
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Hat jemand Erfahrung mit seilumwickelten Griffen? Die wären nicht weich und sollten Belastung standhalten. Was das "Gleiten" betrifft, so beobachte ich wenigstens bei Langpompfen (=viel Stechen) keine Beeinträchtigung, wenn sie gut gebaut sind und ggf. Handschuhe getragen werden.

Persönlich schätze ich blanke Kernstäbe ganz und gar nicht. Auch aus schmerzhafter eigener Erfahrung. Da wäre es mir sehr recht gewesen, wenn die Betreffenden wenigstens ein Minimum an Polsterung/Bedeckung der KS angebracht hätten, denn ja, ich bin überzeugt davon, dass das einen Unterschied macht. Ansonsten siehe Timba.

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BeitragVerfasst: Mi 23. Nov 2016, 12:04 
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Position: Q-Tip
Nun, in meinen letzten Jahren habe ich viel mit meinem Gurtband, sowohl von meinem Teamkollegen geliehen Paracord umwickelten Q-Tip gespielt.

a) Der Griff ist hart und hat meiner Meinung nach einen idealen Durchmesser. Ich persoenliche spiele sehr gerne mit so einem Griff. Fuehlt sich gut an. Der Tip ist sehr schnell, praezise und gehorcht auf die kleinste Muskelzuckung.

b) Man muss auf jedenfall eine Lage Tape um das Gurtband/Seil machen. Die Reibreibung ist enorm. Ich habe mich durch ein Paar Handschuhe durchgerieben bevor ich meinen Fehler realisiert habe. Mit nackter Haut unspielbar. Mit Tape ist es besser aber man sollte stets nachbessern.

c) Ob es eine Schutzfunktion hat, wage ich mal zu bestreiten. Das Teil ist knackig hart und ist so schuetzend wie ein Totschlaeger.

Zusammenfassend: Spieltechnisch ist der Griff ideal aber Sicherheitstechnisch ... ich weiss ja nicht.

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