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BeitragVerfasst: Mo 7. Nov 2016, 15:04 
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Hier noch ein etwas älteres Thema auf unser Liste: Die Sicherheit der Stabspitze.

Dieses Thema entstand aus dem ursprünglicher Diskussionsthread über das Stechen mit dem Stäb (LINK: [REGELDISKUSSION] Stab darf stechen). Das stechen mit dem Stab wurde dabei mehrheitlich abgelehnt. Weiterhin wurde über das Verletzungsrisiko bei konformer (Schläge) und unkonformer (Stich) Führung des Stabes diskutiert.

Vorab möchte ich daran erinnern, dass diese Diskussion nicht über das Stechen mit Stäben geführt wird. Daher möchte ich hierfür auch ungern den Begriff der Stechspitze verwenden. Dies bedeutet für manche Spieler ein ungewollte Vorstufe für die Einführung des Stechmanövers für Stäbe.

Aus Erfahrungsberichten Ergibt sich folgende Problematik:

- Stabspitzen sind bei nicht regelkonformer Führung (Stich) ein Verletzungsrisiko.
Auch wenn die Stäbe regelkonform gebaut worden sind und einen Pompfencheck bestehen, kommen Verletzungen bei unsachgemäßer Führung vor. Stiche mit dem Stab kommen immer wieder vor. Auch wenn sie keine gültigen Treffer darstellen, sind sie ein physikalischer Treffer. Kommt ein Stich mit dem Stab vor, führt dies leicht zu Verletzungen.

- Stabspitzen sind bei regelkonformer Führung (Schlag) ein Verletzungsrisiko.
Stäbe, deren vordere Ränder der Schlagfläche hart gebaut sind, können bei der Schlagbewegung Verletzungen hervorrufen (aufgekratzte Haut, harte Schläge auf die Finger).

An ungefähr dieser Stelle verlief sich die ursprünglich Diskussion im Sande. Es ergibt demnach die Frage:

a) Muss an der Definition des Stabes im Regelwerk nachgearbeitet werden?
Möglich wäre das Arbeiten an einer Definition des Stabendes, welche harte/krazende Kanten an der Stabspitze ausschließt und/oder den ungewollten Stich besser absichert.
oder ist das

b)Sache des Pompfenchecks?
Stäbe mit harten Kanten und unzureichend gesicherten Spitzen sollten beim Pompfencheck aussortiert werden. Die Bauweise des Stabes soll nicht verändert werden.

Viel Spass beim Diskutieren :)

- Felix

-----------------------------------------------------------------------------
Edit: Betrifft RW 1.4.4.5 STAB
Zitat:
Der Stab ist maximal 180 cm lang. Die maximale Reichweite beträgt
110 cm. Der Stab hat zwei Griffflächen am hinteren Teil der Pompfe, die
durch eine Schaumstoffmanschette getrennt sind. Die Manschette begrenzt
die maximale Reichweite des Stabes. Die hintere Grifffläche geht vom Knauf
bis zur Manschette. Die vordere Grifffläche geht von der Manschette bis zur
Schlagfläche. Die Schlagfläche ist das vordere, gepolsterte Ende.
Zum regelgerechten Führen der Pompfe muss sich an jeder Grifffläche eine
Hand befnden. Mit dem Stab darf nicht gestochen werden.

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JAGS


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BeitragVerfasst: Mo 7. Nov 2016, 22:20 
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Zitat:
a) Muss an der Definition des Stabes im Regelwerk nachgearbeitet werden?
Möglich wäre das Arbeiten an einer Definition des Stabendes, welche harte/krazende Kanten an der Stabspitze ausschließt und/oder den ungewollten Stich besser absichert.
oder ist da


Ich sehe keinen Grund warum der Stab keine Stechspitze haben sollte, auch wenn er nicht stechen darf. Es passiert häufig genug das Stabspieler sogar ungewollt eine Stechbewegung ausführen, oder sich einen Spielstil angeeignet haben der an eine Stechbewegung erinnern kann.

Ich selbst habe dieses Jahr dreimal die Spitze eines Stabes im Training und Turnier direkt ins Auge bekommen und das war nicht lustig!


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BeitragVerfasst: Mo 7. Nov 2016, 22:48 
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Bin kein Fan von stechspitzen an Stäben, solange es nicht durch erlaubte Stiche notwendig ist.

Alleine bereits durch die Grundidee der stechspitzen sind diese eine Schwachstelle beim pompfenbau.

In allen Jahren die ich jetzt spiele habe ich noch nie eine meiner Stäbe wegen ihrer Spitze aussortieren müssen, während ich schon die male die ich stechspitzen anderer Pompfen durch die Luft fliegen sah beim Spielen nicht mehr an einer Hand abzählen kann.


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BeitragVerfasst: Di 8. Nov 2016, 00:25 
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Greed hat geschrieben:
Bin kein Fan von stechspitzen an Stäben, solange es nicht durch erlaubte Stiche notwendig ist.

Alleine bereits durch die Grundidee der stechspitzen sind diese eine Schwachstelle beim pompfenbau.

In allen Jahren die ich jetzt spiele habe ich noch nie eine meiner Stäbe wegen ihrer Spitze aussortieren müssen, während ich schon die male die ich stechspitzen anderer Pompfen durch die Luft fliegen sah beim Spielen nicht mehr an einer Hand abzählen kann.


Den "herumfliegenden Stechschpitzen" kann man entgegenwirken, indem man stabiler baut und nicht Leichtigkeit vor Sicherheit setzt.
gerade in der jüngst abgeschlossenen Saison habe ich viele PoolnudelPompfenStechspitzen fliegen/abfallen sehen, aber nur 1, vielleicht 2 Stechspitzen von Pompfen mit altbewährter Rohriso.

Ich finde eine Schaumstoffspitze beim Stab sinnvoll. Sie muss nicht unbedingt so extrem viel knautschen können wie bei Stichpompfen, aber es sollte Pufferzone da sein.
Bei uns in Darmstadt hat es sich zu einer Konvention entwickelt, Stabspitzen zumindest leicht zu polstern. Das reicht aus, um keine allzu schwerwiegenden Verletzungen zu erleiden. Es gibt zwar hier und da mal einen Kratzer, aber das rührt dann von einer Ecke Tape, die unglücklich wo dran kommt, nicht jedoch von der Spitze eines (leicht Stechspitzengepolsterten) Stabes!

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BeitragVerfasst: Di 8. Nov 2016, 01:25 
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Was macht ihr denn alle mit euren Pompfen, dass ihr regelmäßig Q-Tip-Griffe und Stabspitzen ins Gesicht bekommt? Diese Situationen kann ich zusammengezählt an einer Hand abzählen, und auch dann stammen die zu nem Großteil aus dem ersten Jahr...aber btt:
Ich bin gegen eine Stabspitzenpolsterung. Zum einen aus oben genanntem Grund: Das Regelwerk sollte mMn nicht auf absolute Neueinsteiger ausgelegt sein. und wenn man sich mit der Handhabe des Stabes auseinandersetzt kommen Stiche, zumindest meiner mitteldeutschen Erfahrung nach, so gut wie nie vor. Ich sehe also die Gefahr so nicht gegeben.
Zum anderen stört mich eine Polsterung an der Spitze beim Spielen. Ich hatte ne Zeit lang einen Stab mit vollwertiger Polsterung und das fehlende Gefühl in der Pompfenspitze war grauenvoll. Ob das beim Jugg spielen (natürlich nur ne Nebensächlichkeit) oder auch beim normalen Schlagen/Pinnen st: Das Schöne beim Stab ist für mich, dass ich immer weiß an welcher Stelle die Spitze gerade ist - auch ohne, dass ich gerade hingucken/darauf achten muss. Die Formulierung des verlängerten Armes schwirrt mir in diesem Zuge durch den Kopf.
Zusammengefasst: Das, in meinen Augen, vernachlässigbare Risiko in Verbindung mit dem eindeutig negativen Einfluss auf den Spielstil führen dazu, dass ich aktuell gegen diese Regelung bin.

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BeitragVerfasst: Di 8. Nov 2016, 17:52 
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Zitat:
Was macht ihr denn alle mit euren Pompfen, dass ihr regelmäßig Q-Tip-Griffe und Stabspitzen ins Gesicht bekommt? Diese Situationen kann ich zusammengezählt an einer Hand abzählen, und auch dann stammen die zu nem Großteil aus dem ersten Jahr...aber btt:
Ich bin gegen eine Stabspitzenpolsterung. Zum einen aus oben genanntem Grund: Das Regelwerk sollte mMn nicht auf absolute Neueinsteiger ausgelegt sein. und wenn man sich mit der Handhabe des Stabes auseinandersetzt kommen Stiche, zumindest meiner mitteldeutschen Erfahrung nach, so gut wie nie vor. Ich sehe also die Gefahr so nicht gegeben.


Es kommt vor und es kommt häufig genug vor um diese Spitze besser zu isolieren. Mag sein Simba, dass du als sehr erfahrener Stabspieler es an einer Hand ablesen kannst, aber andere Spieler haben einen viel offensiveren Stil der leider auch sehr oft von Oben nach Unten gespielt wird.

Die Bewegung mit dem Stab von Oben nach Unten, führt in der Theorie wie auch in der Praxis zu deutlich mehr Kopftreffern. Sorry, aber nicht Stabspieler scheinen diese Meinung mit mir zu teilen :)


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BeitragVerfasst: Di 8. Nov 2016, 23:25 
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Ich möchte kurz meinen Apell wiederholen, dass das Regelwerk nicht das Spiel der Anfänger, sondern das Spiel der Erfahrenen regeln sollte.

Wie kommst du darauf, dass "Nicht-Stabspieler" dir zustimmen würden? Antworten gibts hier aktuell nicht, die das bestätigen würden.
Und wieso sprichst du eigentlich plötzlich von Schlägen, die von oben nach unten gehen? Ich dachte wir reden hier von Stichen mit dem Stab. Entscheide dich bitte mal.

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BeitragVerfasst: Di 8. Nov 2016, 23:50 
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Ich bringe einen weiteren Aspekt mit ein. Stiche sind die eine Sache und die Schläge von Oben eine weitere.

Ich komme darauf das mir Nichtstabspieler zustimmen würden, weil ich Nichtstabspieler kenne dir mir zustimmen.

Deswegen würde ich auch einfach mal gerne die Meinung von anderen Nichtstabspielern hier lesen, ich verstehe deine Anmerkung nicht!

Zitat:
Ich möchte kurz meinen Apell wiederholen, dass das Regelwerk nicht das Spiel der Anfänger, sondern das Spiel der Erfahrenen regeln sollte.


Ein Regelwerk was unerfahrene Spieler als Element des Sportes nicht mit einbezieht ist kein gutes Regelwerk. Davon abgesehen, passiert es auch bei Spielern die Erfahrener sind. Simba, vielleicht fällt es dir nicht auf, oder dir passiert es einfach nicht so häufig. Leider musst du damit leben das andere Spieler, auch andere Erfahrungen gemacht haben.


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BeitragVerfasst: Mi 9. Nov 2016, 00:00 
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Simba hat geschrieben:
Und wieso sprichst du eigentlich plötzlich von Schlägen, die von oben nach unten gehen? Ich dachte wir reden hier von Stichen mit dem Stab. Entscheide dich bitte mal.


Es geht in diesem Thread um die Frage, ob eine Polsterung von Stabspitzen sinnvoll und/oder notwendig ist. Dazu sollten alle möglichen Angriffsbewegungen betrachtet werden, nicht nur die, die sowieso verboten sind...

Des Weiteren teile ich Felix' Ansicht nicht. Die Senkrechten Schläge sind nach meiner Beobachtung eher ungefährlich für den Kopf, da von unten her die eigene Pompfe sowie die Arme den Kopf schützen, und von oben her eine stabile Schädeldecke das Meiste abfängt.

Gefährlich wird es, wenn ein Stab von seitlich kommt und das Gesicht trifft. mit ner Iso-Kante kann das schon mal unschön enden. Ungeachtet der Tatsache, dass der getroffene Spieler ja nicht wie angewurzelt da steht, sondern unter Umständen selbst gerade nach vorn gestreckt ist, um seinen Treffer zu setzen.

Felix2.0 hat geschrieben:
Ein Regelwerk was unerfahrene Spieler als Element des Sportes nicht mit einbezieht ist kein gutes Regelwerk. Davon abgesehen, passiert es auch bei Spielern die Erfahrener sind. Simba, vielleicht fällt es dir nicht auf, oder dir passiert es einfach nicht so häufig. Leider musst du damit leben das andere Spieler, auch andere Erfahrungen gemacht haben.


danke dafür! +1!

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BeitragVerfasst: Mi 9. Nov 2016, 01:45 
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@Felix: Du hast dich argumentativ ganz klar auf meine Aussage der Nicht-Häufigkeit von Stabspitzen im Gesicht bezogen - aber geschenkt.

Zitat:
Die Bewegung mit dem Stab von Oben nach Unten, führt in der Theorie wie auch in der Praxis zu deutlich mehr Kopftreffern.

Inwiefern würde eine gepolsterte Spitze denn die Kopftrefferanzahl vermindern? Oder plädierst du dafür, dass senkrechte Schläge wieder ungültig sein sollten? Afaik war das doch vor x Jahren so, oder?

Meiner Erfahrung nach passieren die unangenehmen Kopftreffer nicht mit der Pompfenspitze, sondern mit der Schlagfläche. Deshalb gibt es auch seit 5 Jahren keinen Aufschrei darüber, dass Stäbe alle so viele Schmerzen zufügen. Unangenehme Kopftreffer können mit jeder Pompfengattung erzielt werden - ein seitlicher Schlag oder ein umgeleiteter Angriff führen zu einem Treffer am/im/um das Gesicht. Eine gepolsterte Spitze würde da, natürlich nur meiner Meinung nach, nichts dran ändern.


Eigentlich wollte ich mir einen weiteren Kommentar bzgl. der Zielgruppe eines Regelwerks sparen, weil das nicht zum Thema gehört. Ich habe aber das Gefühl, dass eine Erklärung zum besseren Verständnis an dieser Stelle sinnvoll ist:

Ein Regelwerk richtet/orientiert sich immer an erfahrene(n) SpielerInnen. Zumindest unser Regelwerk tut das an ganz vielen Ecken und Enden. Immerhin ist es nicht erlaubt die LP einhändig zu führen, obwohl Neueinsteiger damit ggf. Probleme haben könnten. Genauso muss das Knie auf dem Boden liegen, damit der Spieler anfangen darf zu zählen - gerade hier haben Einsteiger oft Probleme mit. Und um den Gefahrenaspekt hier reinzubringen: Unsere Läuferregeln erlauben das Ringen, aktuell wird sogar über die Einführung der irischen Läuferregeln diskutiert - es ist also nicht abzusehen, dass wir hier den Körperkontakt verbieten. Einsteiger neigen jedoch dazu ihre eigenen Möglichkeiten (sowohl physisch als auch spielerisch) nicht zu kennen und somit ihre Mit- und Gegenspieler in Gefahr zu bringen. Und trotzdem führen wir keine Diskussion darüber den Läuferkampf kontaktlos zu gestalten, sondern zeigen neuen Läufern ihre Möglichkeiten auf und erklären ihnen was sie in welcher Situation falsch gemacht haben - bei erhöhtem Risiko für die Gesundheit des Gegenübers gerne auch mit gebotener Deutlichkeit. Das gleiche Verfahren ließe sich problemlos auf Pompfen- und Duellführung übertragen, sodass eine Änderung des Regelwerks in meinen Augen nicht notwendig ist, wenn sich das Problem durch Übung ebenso beheben lässt.
(Entschuldigt bitte den großen Offtopic-Teil. Ist zu dem Thema ggf. ein eigener Thread sinnvoll?)

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