"Parkgeeignete" Trommelalternative

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ChainRunner
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"Parkgeeignete" Trommelalternative

Beitrag von ChainRunner » Sa 21. Jan 2017, 23:39

Hallo zusammen,

nachdem in öffentlichen Parks ja durchaus mal Beschwerden (verständlicher Weise) wegen der Trommel auflaufen oder beim Training gerne mal ein Trommler fehlt, geistert mir seit ein paar Tagen die Idee im Kopf rum, das Ganze statt mit einer Trommel mit Armbändern zu realisieren, die im 1,5-Sekunden-Takt kurz vibrieren.

Habe heute mal einen Prototypen zusammengeschustert und habe festgestellt, dass es auch im Spielgeschehen gut fühlbar ist, aber beim Spiel nicht stört.

Einmal angefangen, den Gedanken weiter gesponnen und siehe da:

Möglich wäre ein Sportarmband, welches eine bidirektionale Verbindung mit einer Station am Spielfeldrand aufnimmt, diese Station sendet das 1,5 Sekunden-Signal aus. Dadurch würden alle Armbänder gleichzeitig vibrieren.

Einige nette, realisierbare Nebenfeatures wären:

- Digitale Punkteanzeige
- Spieldauer an der Station einstellbar
- Ausgabe der Signale startet nach kurzem Vibrationsfeedback, 3 Sekunden nachdem beide Teamkapitäne an ihrem Armband auf "Start" gedrückt haben.
- Sollte ein Jugg erzielt worden sein, reicht der Druck eines Spielers auf einen Knopf am Armband, um dem jeweiligen Team einen Punkt hinzuzufügen, daraufhin gibt es ein langes Vibrieren und das Spiel wird bis zum nächsten Zug unterbrochen
- Ist die Spielzeit vorbei, wird ein Vibrationsmuster ausgegeben und es kann kein Punkt mehr eingetragen werden
- Nach der Halbzeit lassen sich die Seiten tauschen und der Zeitzähler unabhängig von den Punkten resetten.
- Turniermodus: Tasten aller Spieler werden deaktiviert, nur der Schiri kann noch steuern.

Kostenpunkt grob überschlagen:
- Station 100€
- Pro Armband 20€

Bei größerem Interesse und entsprechend größeren Bestellungen vom Material würde der Preis natürlich aufgrund von größeren Materialeinkäufen noch drücken lassen.
Auch würde ich dann nochmal die Bauteile durchgehen und schauen, ob ich ein paar Komponenten durch günstigere Komponenten austauschen könnte (der Prototyp wurde aus dem zusammengeschustert, was ich da hatte, also sind einige Komponenten reichlich overskilled) oder ggf. einen befreundeten Elektronikladen als Sponsor an Land ziehen könnte.

Jetzt ist die Frage, bestünde an so etwas generell Interesse? Dann würde ich das Ganze mal genauer kalkulieren.
Andernfalls würde ich den Prototypen lediglich für mein Team zuende basteln.

Viele Grüße
René
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Re: "Parkgeeignete" Trommelalternative

Beitrag von Becko » So 22. Jan 2017, 19:52

1. Geile Idee!

2. Ich glaube nicht wirklich an das von dir angesprochene Trommelproblem. Kann sein, dass es hin und wieder stört und man an manchen Stellen Rücksicht nehmen muss. Aber als Begründung für eine solche Technisierung reicht mir das einfach nicht - zu mal es doch sehr selten ist, dass man mit der Trommel irgendwo Probleme bekommt. Dagegen finde ich die Anwendungsszenarien, die du angesprochen hast ganz interessant. Keine Ahnung wie das Spiel dadurch verändert werden könnte, aber ich würde das gerne mal ausprobieren.

3. Ich stelle mir Probleme vor mit der Verlässlichkeit. Wie muss es vibrieren, damit der Spieler es auch wirklich mitbekommt wenn er es mitbekommen will? Ist das auch bei einem hektischen Spiel garantiert, wo es mal verrutschen kann, Schläge abbekommen kann, dreckig und nass werden kann? Muss die Basis immer in Kontakt mit allen Bändern sein? Ist es garantiert, dass die Signale alle synchron sind bei allen Bändern und der Basis? (z.B. Situation: Lösen vom Pin kurz nach dem Taktschlag?) Was ist wenn die Signale parallel auch noch über Lautsprecher als Trommelsignal ausgegeben werden und sie divergieren? Welches zählt?

Das sind alles technische Probleme und das kann man mit ausreichend Aufwand auch lösen.

4. Regel technisch sehe ich kaum Probleme, aber da muss man sich einfach mal viel Gedanken drüber machen. Zählt das Armband als Kleidungsstück?

5. Die Kosten entsprechen nicht der sonst recht günstigen Jugger-Ausrüstung. Kann mir daher vorstellen, dass sich solche Bänder nicht durchsetzen werden. Kann natürlich sein, dass in Test sich wirklich ein Killer-Argument ergibt. Mal sehn :)

ps: Was für Bänder wären den das? Hast du da schon eine Plattform ausgesucht?

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Re: "Parkgeeignete" Trommelalternative

Beitrag von ChainRunner » Mo 23. Jan 2017, 00:31

Hi,
erstmal Danke fürs Feedback :)

Zu 2. Kann auch sein, dass es von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich ist :)

Die Vibrationsintensität lässt sich einstellen, ich definiere das jetzt einfach mal als einstellbar zwischen Nokia 3310 Vibrieren und modernes Smartphone Summen.

Da der Vibrationsmotor fest am Armband montiert ist, ergibt sich durch den Körperschall eine Rundumvibration des ganzen Armbands.

Man kann Sicherlich einen Mechanismus einbauen, der das Armband auch bei Kontaktverlust zur Basis weitervibrieren lässt.
Derzeit ist Kontakt zur Basis notwendig, die Reichweite reicht über mehrere hundert Meter.

Mit der Synchronität hatte ich auch meine Bedenken, was auch der Grund war, weshalb ich meine Anfängliche Idee eine Quarzuhr in jedem Armband als Taktgeber verworfen habe, und stattdessen die Vibrationssignale durch die Basis auslösen lassen. Eine geringe Latenz ist natürlich dennoch da, diese ist allerdings nicht größer als die Latenz beim Schall durch eine Trommel.

Natürlich kann man das Signal auch gleichzeitig via Lautsprecher an der Station ausgeben ... da alles von der Station gesteuert wird, dürfte die Latenz zwischen Ausgabe Schall und Ausgabe Vibration >1ms betragen.
Sollte Interesse da sein, werde ich mal einige Spielsituationen nachstellen und das ganze mal elektronisch auswerten lassen.

Regeltechnisch würde ich es als Kleidungstreffer zählen, der Protoyp ist nicht dicker als ein Schweißband und Treffer sind gut spürbar. Je nach Vorliebe kann die Elektronikeinheit auch an der Arminnenseite getragen werden, das Band trägt ja nicht mehr auf, als ein Festivalbändchen und an die Arminnenseite am Handgelenk kommt ja eher selten ein Treffer.

Zu den Kosten: Wenn ich da größere Mengen bestelle und entsprechend angepasste Hardware nehme, dürfte der Preis ja noch massiv sinken.

Die Bänder würden von mir selbst via 3D Druck produziert, passende fertige Bänder habe ich keine gefunden.
Um Tastenbetätigungen durch Treffer zu verhindern, habe ich z.B. auch eine Sicherungstaste verbaut, welche während dem Drücken anderer Tasten, betätigt sein muss.
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Re: "Parkgeeignete" Trommelalternative

Beitrag von Siggi » Mi 25. Jan 2017, 00:06

Ich finde das hört sich ziemlich spannend an.
Du willst die Bänder mit 3D-Druck selbst herstellen? Wie stabil sind die dann? Was passiert wenn ein direkter Treffer auf das Band geht? (Ich dachte die 3D Sachen sind alle relativ zerbrechlich.)
Achtung: Kommentare können Spuren von Satire & Ironie enthalten. Zynismus nicht ausgeschlossen.

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Re: "Parkgeeignete" Trommelalternative

Beitrag von ChainRunner » Mi 25. Jan 2017, 00:39

Die sind ziemlich stabil. Der 3D-Druck hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert, es gibt sogar mittlerweile Metalldrucker im Industriebereich.

Das Armband würde ich aus einer Mischung aus ABS (daraus sind zum Beispiel Fahrradpedalen) oder Nylon und NinjaFlex (eine Art druckbares Gummi) drucken.

Insgesamt sind die Armbänder dann ziemlich massiv, verletzungsungefährlich und halten ohne weiteres direkte Treffer aus. Ich wage zu behaupten, dass man ggf. (je nachdem wieviel Platz am Ende die Elektronik einnimmt) drauf treten kann, ohne das etwas kaputt geht.
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Re: "Parkgeeignete" Trommelalternative

Beitrag von Mark » Mi 25. Jan 2017, 10:41

Hey, das klingt ziemlich cool.

waere es moegliche Feature fuer die Schiris zu implementieren? Im moment muss der Schiedsrichter immer hinterher rennen und bruellen um einen Spieler eine Strafzeit zu verteilen oder eine Verwarnung auszusprechen. Koennte man dem Schiri vielleicht ein Fernbedienung in die Hand geben, mit der er das Armband vibrieren lassen kann um die Aufmerksamkeit eines Spielers zu kriegen bzw. vielleicht koennte er dierekt Strafzeiten vergeben oder Spieler Runterschicken?
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Re: "Parkgeeignete" Trommelalternative

Beitrag von ChainRunner » Mi 25. Jan 2017, 10:54

Hi Mark,

ja, das wäre durchaus möglich. Zum einen könnte man ein Headset anschließen und damit die Stimme über den internen Lautsprecher verstärken und zum anderen könnte man solche Features tatsächlich implementieren.

Ich plane ohnehin eine RGB Led in das Armband einzubauen. Diese könnte man zusätzlich noch aufleuchten lassen.

Theoretisch könnte man auch eine automatische Überwachung einbauen, ob der Spieler zu früh aufsteht.
Diesbezüglich bin ich mir aber unsicher, ob man es implementieren sollte.
Der Aspekt der "freiwilligen" Fairness ist für mich ein Teil der Faszination Jugger ;)

Man müsste bei den ganzen Funktionen jedoch aufpassen, dass man die Konzentration der Spieler durch zuviele Vibrationssignale nicht zu sehr aufs Armband lenkt und nacher durch zuviele Signale Missverständnisse entstehen.
Ggf. sollte man das Vibrieren auf die Grundfunktionen beschränken, und die anderen Features lediglich als Hilfe per Led realisieren.

Viele Grüße,
René
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Re: "Parkgeeignete" Trommelalternative

Beitrag von {Peter} » Mi 25. Jan 2017, 11:06

Finde ich auch Interessant, diese technische Option.
Ich würde mich freuen, wenn dies einige Praxistest erhalten würde.
Becko hat geschrieben:5. Die Kosten entsprechen nicht der sonst recht günstigen Jugger-Ausrüstung. Kann mir daher vorstellen, dass sich solche Bänder nicht durchsetzen werden. Kann natürlich sein, dass in Test sich wirklich ein Killer-Argument ergibt. Mal sehn :)
Sehe ich einerseits auch so und andererseits nicht.

Privat liegen (weitere 20€) schon im Rahmen dessen was wohl heutzutage eine ne GFK-Pompfe kostet.
Von den Kosten von individualisierten Sporttrikots möchte ich garnicht erst reden...

Dennoch sehe ich auf der Praktischen Anwendungsseite eines Turnierausrichter hier einige monetäre Hürden.
Nehmen wir die von OP angesprochenen Kostenpunkte mal zur Orientierung für folgendes Beispiel:

Als Turnierausrichter eines (mittlerweile) "mittelgroßen" Turnieres von 24 Teams, möchte ich diese neue Technologie einsetzen. Bei einem (geringen) Einsatz von drei Feldern wären das fixe Kostenpunkte einer Erstanschaffung für den Turnierausrichter von: 3x 100€ + 3 x 10 (Minimum) x 20€ = 900€.
Diese fixen Kosten müssen dann mindestens 2x 8 Stunden ( = 2 Spieltage) dauereinsatz bei Wind und Wetter (die Armbänder wie Station(en)) und teilweise physische Einwirkungen aushalten.

Hygienische Standpunkte, des wechselns der Armbänder, mal garnicht angesprochen...

Stellt sich dann halt die Frage, wer trägt die Kosten (Turnierausrichter als Teamausstattung "forever" oder die Turnierteilnehmer) und damit auch die Frage der Langlebigkeit dieser Produkte (die natürlich ertestet werden muss).
Es kann natürlich sein, dass nur ich das so sehe, aber ich würde sagen diese (durchaus eher niedrigen) Geldzahlen und die Frage des "Besitzers" sind eine nicht unerhebliche Hürde für die Handhabbarkeit im Turnierbetrieb.
Da empfinde ich, sind die aktuellen System "praktikabler" - nichtsdestotrotz sehe ich in diesen Armbändern eine Option in Richtung eines "professionelleren" aber auch "teureren" Sportes.


Als letzte Mahnung sei noch kurz erwähnt:
Technik ist auch nie perfekt und wir geben immer ein Stück weit die eigene Verantwortung ab.
+
Beim Sportfechten gibt es auch die Degen die "immer" und die Degen die "nie" treffen. :winken:
Grün ist das neue Rot.
Mörtel wird das neue Grün.

Was ist eigentlich die Russell Klasse ?

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Re: "Parkgeeignete" Trommelalternative

Beitrag von ChainRunner » Mi 25. Jan 2017, 11:17

Hi,

danke für dein Feedback.

Grundsätzlich werde ich sowohl Armband als auch Station so bauen, dass sie sowohl Wetterfest als auch robust sind. Die Haltbarkeit sollte also kein Problem sein.

Die Hygiene dürfte auch kein Problem sein. Die Bänder sind so konstruiert, dass sie zweiteilig sind.
Teil 1: Armband mit Hülle für den Elektronikteil
Teil 2: Elektronikteil

Die Armbänder lassen sich also sehr leicht desinfizieren (was allerdings auf die Haltbarkeit der Bänder geht)
Alternativ kann man natürlich auch sagen, dass jeder Turnierteilnehmer sein eigenes Band bekommt, die Kosten davon dürften schätzungsweise bei 3 Euro liegen.

Bei der Basis überlege ich, ob ich einige Stationen baue und die anschließend für Turniere vermiete.

Alles in allem kann ich deine Bedenken aber verstehen.

Und ja, jede Technik hat ihre Macken :)
Da muss denke ich jede Mannschaft und jeder Turnierausrichter für sich selbst entscheiden, was gewünscht ist.

Ich werde mich spätestens am Wochenende mal hinsetzen und die genauen Kosten bei einer Stückzahl von vorerst 40 Armbändern und 3 Stationen ausrechnen.

Viele Grüße,
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Re: "Parkgeeignete" Trommelalternative

Beitrag von Linus » Mi 25. Jan 2017, 12:01

Ich mag die Idee - auch wenn ich etwas zögere

Sehr positiv fände ich an der Lösung, dass
- die Hörbarkeit der Trommel auf dem Feld unter Geschrei keine Rolle mehr spielt
- man keinen Trommler mehr abstellen muss (elektrische Trommel wird uns im Park nicht gestattet)
- ich die Trommel nichtmehr ertragen muss

Die ganzen Zusatzfeatures, die du erwähnt hast klingen alle spannend. Ich finde aber, dass das Armband erst einmal eine Sache wirklich gut und fehlerfrei können soll (Trommeln). Wenn dieses Grundfeature funktioniert und auf Interesse und Liebe in der Community stößt, dann macht die Weiterentwicklung imho Sinn.

Übrigens ein ausgezeichnetes Beispiel für einen Juggerinternen Kickstarter :D

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