3. Juggerturnier am Hohen Ufer 22.-23.07.2017

Turniere, Training, Treffen
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Timme
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Re: 3. Juggerturnier am Hohen Ufer 22.-23.07.2017

Beitrag von Timme » Di 25. Jul 2017, 13:47

Manu hat geschrieben:
Di 25. Jul 2017, 10:16
Rücküberweisung Turniergebühr

Die Liste werde ich Donnerstag Abend 27.07. an den Kassenwart des SV Odin geben.

Dafür fehlen mir Daten von:

[...]
Rigor Mortis
[...]

Bitte dringend bis Donnerstag Mittag nachreichen, danke.

Manuel
Überprüfe mal bitte deine Nachrichten. Max hat dir die Daten am 14.07. geschickt.

aWi Awesome
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Re: 3. Juggerturnier am Hohen Ufer 22.-23.07.2017

Beitrag von aWi Awesome » Di 25. Jul 2017, 18:08

Wurde der Bruchtest tatsächlich so durchgeführt?

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Nico
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Re: 3. Juggerturnier am Hohen Ufer 22.-23.07.2017

Beitrag von Nico » Di 25. Jul 2017, 18:34

aWi Awesome hat geschrieben:
Di 25. Jul 2017, 18:08
Wurde der Bruchtest tatsächlich so durchgeführt?

Bild
ja

Philipp3
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Re: 3. Juggerturnier am Hohen Ufer 22.-23.07.2017

Beitrag von Philipp3 » Di 25. Jul 2017, 19:54

Mir ist immer noch völlig unklar, wozu der Bruchtest eigentlich dient.
Bisher wurde kein Fall benannt, bei dem es wegen einer gebrochenen Pompfe zu Verletzungen kam.

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Zimbo
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Re: 3. Juggerturnier am Hohen Ufer 22.-23.07.2017

Beitrag von Zimbo » Di 25. Jul 2017, 22:45

Philipp3 hat geschrieben:
Di 25. Jul 2017, 19:54
Mir ist immer noch völlig unklar, wozu der Bruchtest eigentlich dient.
Bisher wurde kein Fall benannt, bei dem es wegen einer gebrochenen Pompfe zu Verletzungen kam.
Um ganz kurz aber dafür schnell eine Antwort zu geben: Ich möchte nicht erst ausprobieren wie sich ein gesplitterter Bambus im Körper anfühlt.

Ansonsten hat Tom da auch in der ursprünglichen Antwort einige Punkte zusammengefasst. Verfolge doch gerne auch die angelehnte Diskussion hier: viewtopic.php?f=6&t=7246

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Re: 3. Juggerturnier am Hohen Ufer 22.-23.07.2017

Beitrag von iNERTx » Mi 26. Jul 2017, 09:09

Unnötige Durchführung von Sicherheit ich will nicht wissen wieviele Mannschaften wegen diesem Test gegangen sind.

Pompfen sind hauptsächlich zum Stechen und zum schlagen da und jedem ist ja wohl klar das man kein Druck auf die Pompfe ausüben soll da die Gefahr besteht das sie dann zerspringen kann. Finde leider nicht in den Regeln das es Verboten werden soll es gilt schließlich das Safety First und das sie gut Gepolstert ist von einem Bruchteil war nie die Rede und ich denke das sehen die meisten auch so.
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Re: 3. Juggerturnier am Hohen Ufer 22.-23.07.2017

Beitrag von Killerkaninchen » Mi 26. Jul 2017, 09:14

iNERTx hat geschrieben:
Mi 26. Jul 2017, 09:09
Pompfen sind hauptsächlich zum Stechen und zum schlagen da und jedem ist ja wohl klar das man kein Druck auf die Pompfe ausüben soll
:lol:

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Re: 3. Juggerturnier am Hohen Ufer 22.-23.07.2017

Beitrag von Siggi » Mi 26. Jul 2017, 11:13

+1 für das Kaninchen.
(Ein Vollzitat wäre auch ok gewesen.)
Achtung: Kommentare können Spuren von Satire & Ironie enthalten. Zynismus nicht ausgeschlossen.

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Re: 3. Juggerturnier am Hohen Ufer 22.-23.07.2017

Beitrag von Pol » Mi 26. Jul 2017, 11:30

Philipp3 hat geschrieben:
Di 25. Jul 2017, 19:54
Mir ist immer noch völlig unklar, wozu der Bruchtest eigentlich dient.
Bisher wurde kein Fall benannt, bei dem es wegen einer gebrochenen Pompfe zu Verletzungen kam.
Ergo schließen wir daraus, dass gebrochene Pompfen absolut safe sind und eigentlich gar kein Sicherheitsrisiko darstellen?

Es geht nicht darum die Fälle zu benennen wo jemand von einer gebrochenen Pompfe verletzt wurde, denn mit Verlaub, meiner Meinung nach sollte man nicht erst reagieren wenn es zu spät ist. Was jedoch interessant wäre und was ich aufgrund meiner Inaktivität über die letzten zwei Jahre selber nicht bewerten kann: Kommt es in letzter Zeit vermehrt zu Pompfenbrüchen auf Turnieren? Bisweilen, was sich jeder selber fragen kann: Muss ich mehr als eine Pompfe mit auf ein Turnier nehmen, weil meine Pompfen öfters im Training oder auf Turnieren brechen?
(Und damit meine ich ausdrücklich nicht Leute deren Pompfen noch nie gebrochen sind, die sich aber denken: "Sicher ist sicher! Ich nehme noch eine mit.")

Vielleicht ein kurzer Exkurs dazu: Meiner Meinung nach sollte es ohne Probleme möglich sein mit nur einer Pompfe ein Turnier zu bestreiten... Denn ich habe in 3 Jahren AUSSERHALB der Deutschen Meisterschaften nur eine gebrochene Kurzpompfe und 2 abgerissene Stechspitzen erlebt. Gerissene Ketten ausgenommen ( Und da war meine oft genug dabei...). Die wenigen Ehrfahrungsberichte die mir aus Spanien (wo die Ultraleichtbauweise vielleicht nicht direkt ihren Ursprung hat, aber von Anfang vorangetrieben wurde) zugetragen wurden, waren jedoch, dass es dort bei mehreren Spielern Gang und Gäbe ist sich auf einem Turnier durch 3-4 Pompfen durchzuarbeiten. Tatsächlich habe ich auf 3 Deutschen Meisterschaften dann auch tatsächlich 2 kaputte Pompfen erlebt und eine die anormal verbogen war, einmal zurückgebogen und dann weiterbenutzt wurde...(fragt mich nicht was da drin war, ich habe keine Ahnung!) Das waren übrigens spanische Pompfen... Und bevor jetzt jemand mir ankreiden will, ich würde behaupten in Spanien baue man schlechte Pompfen: Nö! Die haben auch eine Menge Pompfen mitgebracht die nicht kaputt gingen... Und ich wurde oft getroffen und lebe immer noch :P
Ich maße mir sicher nicht an, die Qualität dieser Pompfen zu beurteilen, denn ich hatte Sie weder in der Hand, noch habe ich die genaue Spielsituation beobachtet, aber es sind halt Berichte über Tendenzen, die mir nicht gefallen, wenn sie allgemein als normal empfunden werden würden...

Es geht mehr um die Philosophie dahinter, dass ein hoher Pompfenverschleiß normal sei, welche meiner Meinung nicht im Sinne der Sicherheit sein kann...
iNERTx hat geschrieben:
Mi 26. Jul 2017, 09:09
Pompfen sind hauptsächlich zum Stechen und zum schlagen da und jedem ist ja wohl klar das man kein Druck auf die Pompfe ausüben soll da die Gefahr besteht das sie dann zerspringen kann.
Das ist deine Meinung und da gibt es genügend Leute die diesen Sport anders spielen als du ;) Eine vernünftig gebaute Pompfe mit ordentlichem Kern zu brechen ist nicht trivial... je mehr man allerdings den Kernstab zu einem Stöckchen reduziert, weil man auch ja nur noch irgendwo paar Gramm sparen will um so gefährlicher wird es, dass das irgendwann doch passiert... Und ja vielleicht sind wir noch wiet von diesem Punkt entfernt, ABER dass diese Grenze existiert erscheint mir einleuchtend...

So viel dazu...
Timba hat geschrieben:
Mo 24. Jul 2017, 11:07
Und was folgt daraus?
Wird jetzt in Zukunft immer mehr Gewicht genommen bis die Bambuspompfe bricht oder wird das Gewicht in Zukunft weg gelassen?
Dass hier viel Lärm um nichts gemacht wurde? Ich behaupte mal, dass wenn ein ANGESÄGTER (!!!) Bambuskern nicht bricht, jede normale Pompfe diesen Bruchtest locker, flockig und mit einem spöttischen Lächeln im Gesicht überlebt hätte und jegliche Ängste in Richtung, dass hier ein Turnierveranstalter die Pompfen der Teilnehmer gefährdet, bisweilen der Vorwurf das sei viel zu viel Gewicht widerlegt sind.

Im Gegenteil: Es war zu wenig, weil nicht mal die größte Grützenpompfe durchgefallen wäre... Ich sage mal: Ja! Das Gewicht erhöhen bis dass eine angesägte Pompfe bricht würde irgendwo Sinn machen, um eine definitiv nicht seriöse und ungeeignete Pompfe sicher auszusortieren (Ich höre sie schon alle schreien: Aber wer ist schon so blöd und sägt seine Pompfe an? Etc... Diskutiert das bitte ausführlich, ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht der springende Punkt ist...)

Von daher: JA! Dieser Bruchtest war wohl sinnlos und hätte so gesehen auch weggelassen werden können...

ABER:

Jetzt schaue man sich mal an was für ein Theater hier aufgeführt wurde für diese jämmerlichen 8kg! Ich glaube ja man war sich von Veranstalterseite bewusst, dass es RambaZamba hier geben würde und man hat einen Wert gewählt wo man dachte, dass man mehr als auf der sicheren Seite ist. Ehrlich gesagt, war ich überrascht, wieviele Leute der Meinung waren +-80N wären eine unrealistische Kraft, die beim Pompfen nicht zu Stande kämen, zumal ich regelmässig Leute erlebt habe, die sich mit ihrem vollen Oberkörper auf die Pompfe lehnten... aber egal.

Der Fakt, dass alle Pompfen es überstanden haben und eine angesägte Pompfe nicht gebrochen ist, zeigt mir eher, dass wenn wir die Diskussion mal rückwirkend betrachten und alle mal ehrlich sind, wir (fast?) alle keine Ahnung haben wieviel Belastung tatsächlich auf unseren Pompfen lastet während eines Spiels.

Ist dieser Bruchtest grundsätzlich sinnvoll?
Vielleicht nicht... Bisweilen: Ich sehe ein, dass dieser Bruchtest vom Aufbau her letztendlich nicht besonders effektiv ist und wahrscheinlich nur absolute Schrottpompfen abgreifen wird, aber immerhin: Das ist mehr, als das was bisher geschieht! Denn bisher liefen Pompfenchecks immer nur auf Vertrauen, dass das was in der Pompfe steckt, doch wohl hoffentlich schon irgendwie in Ordnung sein wird... und ja in den meisten Fällen ist es gut gegangen, aber im Vorfeld gecheckt wurde nicht.
Ich bin der Meinung es ist zumindest ein Ansatz absolut unsichere Narrenstöckchen auszusortieren... was dann allerdings offensichtlich mehr Gewicht zum Dranhängen erfordern würde.

Ein Grund, deswegen das Turnier nicht zu spielen, sehe ich persönlich in diesem Test nicht. Im Nachhinein jedenfalls sicher nicht.

Alles in allem ist das Schlimmste was ich aus der fernen Distanz diesem Pompfencheck anhängen kann, dass er vielleicht unnötiger bürokratischer Aufwand war... aber sonst doch wohl harmlos... Vielleicht noch, dass er diesen glorreichen Thread hier hervorgebracht hat...
+1 Killerkaninchen! Immer! Aus Prinzip!

Nico
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Re: 3. Juggerturnier am Hohen Ufer 22.-23.07.2017

Beitrag von Nico » Mi 26. Jul 2017, 12:25

Also... meine persönliche Meinung zum Pompfencheck: Der Bruchtest war sinnlos, aber auch offensichtlich nicht Pompfengefährdend... das einzige, was ich beim Turnier an kaputten (Schlag-)Pompfen gesehen habe war glaub ich eine abgerissene Stechspitze (bei der aber trotzdem kein Kernstab freigelegt wurde)
Womit ich viel größere Probleme habe/hatte, waren die Ketten... ich habe auf dem Turnier ne ganze Menge an schmerzhaften Treffern durch die Glieder gesehen, die bei einer Seil- oder Gurt-Kette viel harmloser gewesen wären... Zudem sind alleine während eines Spiels der Peters Pawns (glaub das war das Finale?) zwei bis drei Ketten einfach so gerissen (herumfliegende Kettenglieder anyone?)... also bitte... erklärt mir doch nochmal, inwiefern eine nach deutschem Regelwerk gebaute (also nur der letzte Meter zum Ball gepolstert, ohne 'Sicherheitsleine' durch die Glieder gefädelt) Gliederkette sicherer ist, als eine vernünftig gebaute Gurtkette.

Davon abgesehen: Danke nochmal für das im Endeffekt doch wieder schöne Turnier

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