Rückennummern auf Trikots als feste Regel

Diskussionen um das Regelwerk
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Simba
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Re: Rückennummern auf Trikots als feste Regel

Beitrag von Simba » Mi 30. Mai 2018, 18:29

crossingwalls +1.
a) Flächendeckende Trikotnummern können das Schiedsrichterleben vereinfachen.
b) Es wirkt insgesamt professioneller
c) (Offtopic): Auf einem Turnier sollte Trikotpflicht herrschen. Vor und nach dem Spiel ist es mir egal, während des Spiels wirkt es massiv unprofessionell.
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Dreieinsvier
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Re: Rückennummern auf Trikots als feste Regel

Beitrag von Dreieinsvier » Mi 30. Mai 2018, 19:51

Simba hat geschrieben:
Mi 30. Mai 2018, 18:29
c) (Offtopic): Auf einem Turnier sollte Trikotpflicht herrschen. Vor und nach dem Spiel ist es mir egal, während des Spiels wirkt es massiv unprofessionell.
Grundsätzlich bin ich bei dem Marsch in Richtung seriöserem Auftreten voll dabei. Aber sowas würde wiederum Nachwuchsteams ausschließen. Trikots kosten nunmal Geld, wollen designt werden. Das stemmt man manchmal nicht direkt am Anfang wenn man mal auf die ersten Turniere fährt.

Edit: Ich nehme mal an du meintest damit sowas wie einheitliches Auftreten. Das wäre schonmal sinnvoll.

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Karuuna
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Re: Rückennummern auf Trikots als feste Regel

Beitrag von Karuuna » Mi 30. Mai 2018, 21:25

Dreieinsvier hat geschrieben:
Mi 30. Mai 2018, 19:51

Grundsätzlich bin ich bei dem Marsch in Richtung seriöserem Auftreten voll dabei. Aber sowas würde wiederum Nachwuchsteams ausschließen. Trikots kosten nunmal Geld, wollen designt werden. Das stemmt man manchmal nicht direkt am Anfang wenn man mal auf die ersten Turniere fährt.
...
Hier wurde vorher im thread schonmal drauf geantwortet - auch schwarze Shirts können als ersten Schritt einheitlich sein, wenn sich ein Team komplett daran hält. Und sogar wenn solche zwei teams gegeneinander spielen sollten... Dafür gibt's doch Leibchen, die doch auch jedes Team hat, welches ein Turnier organisiert. Ansonsten gibt es auch nicht nur aufwändig designte Trikots - jeder Sportladen hat doch auch eine Reihe günstige, farbige Trikots, die man dann für wenig Geld beflocken lassen kann, wenn nicht nur Trikot sondern auch Nummernpflicht bestünde.


Ich bin sehr für eine Trikot Pflicht auf Turnieren (natürlich nur während dem Spiel), und sehe das als sehr sinnvollen Schritt, nicht nur hin zum besseren Schiedsen, sondern zur öfter erwähnten Professionalisierung des Sportes.

Auch halte ich eine Nummern Pflicht für sinnvoll, aus den bereits mehrmals genannten Gründen.


Weiterhin bin ich auch sehr für Schiedsrichter Trikots.

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Re: Rückennummern auf Trikots als feste Regel

Beitrag von Rollin' Uhu » Do 31. Mai 2018, 09:13

Meine 5 schwedischen Öre dazu:
Haltet es doch bitte einfach. Es klingt sehr "deutsch", alles exakt durchnormieren zu wollen, in der Annahme, Dinge würden dadurch besser/sicherer/gerechter/seriöser.
Im Endeffekt schiebt sich das Regularium gegenüber dem Sport und der Freude am Spiel in den Vordergrund, und bald haben wir Strafen für's falsche Trikotdesign. Wollen wir das wirklich?

Beispielsweise:
Ein Team, alle gleiche Farbe(n): Erleichtert das Zusammenspiel. Erleichtert dem Gegner das Erkennen. Na klar, warum nicht.

Rückennummern: Erleichtern die Zuordnung durch Dritte. Haben viele Teams eh schon.

Trikotpflicht: Wenn alle in der gleichen Farbe spielen, wird das vermutlich relativ redundant. Und: Wie weit sollen wir damit gehen? Müssen es die gleichen Trikots sein? Will sagen die alte, fast gleiche Version 1 darf nicht im Team mit der neueren Version 2 spielen? Das wird teuer.

Trikots von der Stange: Ein Tausch gegen "günstige" Trikots von der Stange (die dennoch ihre 20-30 Euro kosten können, was ich für Schülerinnen und Schüler/Studierende nicht als "billig" erachte) sehe ich nicht als Alternative, denn als Team will ich auch in den Trikots meines Teams spielen, und eben nicht mal hier, mal da und sonst in Billigdingern. Selbst wenn zwei meiner Mitspieler in dem Design von vor drei Jahren spielen.

Genormte Rückennummern (Schriftgröße, Ziffernanzahl, Abdeckung der Rückenfläche oder gar, o Graus, Schriftart und -größe): Meiner Ansicht nach völlig überzogen, zudem ein Graus, was die Gestaltung von Trikots betrifft. Damit wird den Teams eine Menge gestalterische Freiheit genommen oder vorgeschrieben, was für manche einfach kein gutes Design ist. Zudem kann durch ein ggf. daraus folgendes Verbot von Teamlogos auf dem Rücken eigentlich nur die phantasielose Bürokratie gefördert werden, nicht der sportliche oder kreative Gedanke. Definitiv keine gute Idee. Oder wenn, dann nur für etwas Exklusives wie eine Regional- oder "Pseudoprofiliga" und dergleichen.
Der Uhu im Popcornmodus, ohne Moderatorenschnickschnack. Oder wenn ihm der Kragen platzt.

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Siggi
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Re: Rückennummern auf Trikots als feste Regel

Beitrag von Siggi » Do 31. Mai 2018, 12:58

Ich greife mal die Stichworte "Professionalität" und "phantasielose Bürokratie" auf und plaudere etwas über die Entwicklung im Judo.
In der 1. & 2. Bundesliga gibt es einen umfangreichen Strafenkatalog, der leider schon mehrfach dazu geführt hat daß Teams zurückgezogen haben.
Sprich die hatten Bock zu kämpfen und auf Liga, wurden jedoch zugrunde sanktioniert.
Beispiele:
- 20,- € bei falschem/fehlenden Rückenschild (=Trikot) pro Kämpfer und pro Kampftag
- 250,- € pro nicht besetzter Gewichtsklasse (ja das kann schneller gehen als man denkt)
- 3000,- € bei Nichtantritt (das ist das extrem, es sei jedoch mal vermerkt)

Wir reden hier von einem olympischen, ambitionierten Amateursport.
Aber es ist eben ein Sport, der in der Breite von Ehrenamtlichen und Hobbysportlern betrieben wird. Sponsoren sind schwer zu finden, oft arbeiten die dann mit Sachspenden bzw. zweckgebundenen Mitteln.
Diese Maßnahmen wurden von oben verordnet um den Sport zu professionalisieren und eine bessere Außendarstellung abzuliefern. Das deckt sich mit dem, was sich viele Jugger wünschen.
Klar sind wir hier noch meilenweit vom oben erwähnten weg. Aber die Saat ist damit gelegt und irgendwer kommt im nächsten Schritt mit einem Strafenkatalog. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Achtung: Kommentare können Spuren von Satire & Ironie enthalten. Zynismus nicht ausgeschlossen.

Felix2.0
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Re: Rückennummern auf Trikots als feste Regel

Beitrag von Felix2.0 » Do 31. Mai 2018, 17:11

Ich halte zu starre Regeln für Rückenummern nicht für sinnvoll. Es wurden schon sehr viele Gründe aufgezeigt warum es mehr Schwierigkeiten bringt als eigentlichen Nutzen, vorallem wenn die Nummern doppelt belegt sind.

Ich stimme vorallem Siggi und Uhu zu das es ein weiterer falscher Schritt zu einer Zentralisierung und Formalisierung der Sportart wird, welche dann ebenfalls zu dem erwähnten Strafkatalog führen würde.

Das Thema könnte schließlich auch um die Einrichtung eines Jugger-verbandes erweitert werden, doch wäre das natürlich hier nicht relevant.

Der Sport unterscheidet sich doch auch durch seine Individualität unter den verschiedenen Teams von vielen anderen Sportarten.

Es wäre womöglich für Schiedsrichter eine Erleichterung, doch ist der Aufwand dafür relativ hoch.

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Max V.
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Re: Rückennummern auf Trikots als feste Regel

Beitrag von Max V. » Do 31. Mai 2018, 22:24

Siggi hat geschrieben:
Do 31. Mai 2018, 12:58
Aber die Saat ist damit gelegt und irgendwer kommt im nächsten Schritt mit einem Strafenkatalog. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Die Aussage finde ich gewagt. Wir haben im Jugger überhaupt keine Instanz, die Strafen durchdrücken könnte, wie zum Beispiel einen Dachverband. Das Schlimmste was ein Team ertragen müsste, wenn sie bei einer Trikotpflicht (Nummern und so lass ich mal weg) ohne einheitliche Oberkörperbekleidung anreisen würden, wäre dass sie in von Ausrichter gestellten Leibchen spielen müssten. Ich danke das ist zu verkraften.

Zur Individualität: Jugger ist ja vornehmlich ein Teamsport. Und jedes Team dürfte, dann (nur Trikot, keine Nummern und Namen) sich immer noch anziehen was sie wollen, solange das eine Kleidungsstücke angepasst ist. Niemand würde meckern, wenn man ein "veraltetes" Trikot tragen würde, solange man im Spiel das Team zuordnen kann. Im Teamsport für einzelne Personen mehr Individualität zu fordern finde ich seltsam. Ich selbst trage mein Trikot mit Stolz, in sofern dass es die Individualität meines Teams ausdrückt.

Außerdem sei gesagt, dass die Realität auch schon ist, das bereits so gut wie alle Teams in eine Form von Trikot gekleidet sind. Häufiger sind noch einzelne Spieler, die dann anders oder un-bekeidet sind. Und Teams sogar freiwillig ihre Trikots auf Links ziehen, um Verwechslung mit Gegnern oder Schiris zu vermeiden.
"[...] und präsentierte sich ihm mit einem Blick über die Schulter, den man wohl als schalkhaft erwartungsvoll bezeichnen musste."

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Re: Rückennummern auf Trikots als feste Regel

Beitrag von JÄNS » So 3. Jun 2018, 20:56

Ich halte eine Rückennummerpflicht aktuell für übertrieben im Jugger. Zur Zeit ist es meistens so, dass die Spieler die auf einem "sehr hohen Niveau" spielen, also für die das relevant erscheint, sowieso den Schiris von entsprechend "wichtigen" Spielen bekannt sind.
"Ich aber sage euch Stäbe soll man werfen dürfen, denn wahrlich Qtipps sind gefährlicher" (R)ich(ard)

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Re: Rückennummern auf Trikots als feste Regel

Beitrag von Gnom » Sa 9. Jun 2018, 16:29

JÄNS hat geschrieben:
So 3. Jun 2018, 20:56
Zur Zeit ist es meistens so, dass die Spieler die auf einem "sehr hohen Niveau" spielen, also für die das relevant erscheint, sowieso den Schiris von entsprechend "wichtigen" Spielen bekannt sind.
Genau diese Sichtweise halte ich für gefährlich.

Es gibt schon genug "Insiderwissen", welches es Aufsteigern erschwert in den "Top Teams" mitspielen zu können. Wenn ich alle Spieler mit Namen kennen muss bevor ich nach aktuell etablierten Methoden "richtig" schiedsen kann, dann darf sich aber auch niemand aus den angesprochenen Teams über schlechte Schiedsrichter* beschweren, wenn sie sichnicht adäquat behandelt fühlen.
Momentan muss ich mir als Spieler*, Schiedsrichter* und Teams schwer verfügbares Wissen aneignen uns selbständig in können Umwandeln. Das Ganze dann auch noch als Tugend darzustellen hilft der "Durchlässigkeit" nicht.

Das aktuelle Schiedsrichterdokument (Hey, Wow, wir haben eines!) entspricht leider nicht (mehr) der gespielten Praxis und die Überarbeitung lässt auf sich warten. Vor allem weil trotz einer Menge Lippenbekenntnisse leider nur wenige Spieler* aus den erfahrenen Segmenten des Sportes dazu bereit sind sich außerhalb ihres eigenen Teams konstruktiv, bzw Federführend zu beteiligen. Wir können uns nicht alles im Deutschen Jugger von Johanna mundgerecht konzipieren lassen.

Ich habe in Vergangenheit beim Schiedsen schon erhebliche Kritik einfahren müssen, weil ich (vorsätzlich) nach Schiedsrichterleitfaden geschiedst habe und nicht nach Top-Club Geheimregeln. Auch weil ich schlicht nicht jede Nase mit Namen kannte die in einem leistungsorientierten Team spielt, aber ich kenne mich im deutschen Jugger ja schließlich auch nicht so aus...
Da möchte ich mir es gar nicht vorstellen wie es für einen unerfahrenen Spieler der sich nicht in diesen Systemen auskennt. Wenn Schulternummern dies verbessern können, dann sollte man auch laut darüber nachdenken dürfen ohne von Leistungspitze oder Veteranenseite aus "abgewatscht" zu werden.

So lange der "Top Club" sich nicht (in einer nicht arroganten Weise) an der Durchlässigkeit und Kommunikation der von ihnen gesetzten Standards kümmert, bitte ich diese Spieler* mit Ton und Wort umgänglich zu bleiben, bis andere diese Arbeit für sie getan haben.
Siggi hat geschrieben: Aber die Saat ist damit gelegt und irgendwer kommt im nächsten Schritt mit einem Strafenkatalog. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Habe mir lange überlegt ob ich darauf reagieren soll...

Meiner Einschätzung nach haben wir schon längst einen ungeschriebenen Strafenkatalog. Und das schon lange bevor bei der Erstellung der ersten Version des Schiedrichterleitfadens die C. offiziell dagegen gestimmt hat. Es gibt durch einzelne Präzedenzfälle gesetzte Standards welche bei Regelverstößen angewandt werden. Bsp: zweiter Frühstart -> Juggbesitz für den Gegner. Ob ich eine Tabelle mit Verstoß/Strafe dafür habe oder das in der kollektiven Mehrheit so etabliert ist macht relativ wenig Unterschiede. Außer dass wir eine regionale Fragmentation dieser Strafen haben. Und dazu die de-facto Standards der Leistungsspitze.

Ob ein Strafenkatalog eine Verbesserung gegenüber der jetzigen Situation bedeutet ohne in das befürchtete "spanische Schiedsen" zu fallen kommt am Ende darauf an (IMHO) ob ein Strafenkatalog den Schiedsrichter als interpretierende (denkende) Instanz ausgehebelt oder ob dieser trotz Präzedenzfall-Liste am Verstoss->Sanktions Prozess beteiligt bleibt. Da manche Spieler* schon seit Jahren blinde Flecken in der Schiedsrichterpraxis systematisch ausnutzen wäre es meiner Meinung nach an der Zeit hier ein verbessertes System zu formulieren. Ich bin davon Überzeugt dass wir in der Community genug Brainpower und Erfahrung zur Verfügung haben ein für alle Leistungsschichten solides System zu entwickeln. Der momentane Stand ist ja schließlich ein gutes Fundament, auf welchem man aufbauen kann.

Cheers,
Felix

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Re: Rückennummern auf Trikots als feste Regel

Beitrag von Gnom » Mi 13. Jun 2018, 15:46

Gnom hat geschrieben:
Sa 9. Jun 2018, 16:29
So lange der "Top Club" sich nicht (in einer nicht arroganten Weise) an der Durchlässigkeit und Kommunikation der von ihnen gesetzten Standards kümmert, bitte ich diese Spieler* mit Ton und Wort umgänglich zu bleiben, bis andere diese Arbeit für sie getan haben.
Ich wurde auf eine Missverständlichkeit in meiner Ausführung hingewiesen. Ich meine natürlich nicht, dass es einen Geheimverbund zwischen Teams gibt welche im heimlich neue Regeln aushandeln. Es geht mir darum dass die Teams, bei denen aus Notwendigkeit an das schnelle, anspruchsvollere Spiel neue Methoden (Bsp: proaktives Schiedsrichten und wie) etabliert werden, auch ein Kommunikationskanal an die restlichen Teams dafür geschaffen werden muss. Momentan ist der postaktive Schiedrichterstil immer noch der "offiziell gültige" Stand. Jugger ist zu verteilt, dass man an jedes regionale Team den Anspruch stellen kann, sich diese Informationen selbst auf den Turnieren zu besorgen.

Cheers, Felix

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