Größere Verlässlichkeit für Pompfenchecks: "Meine Pompfe kommt durch"

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Ein Uhu
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Größere Verlässlichkeit für Pompfenchecks: "Meine Pompfe kommt durch"

Beitrag von Ein Uhu » Mo 10. Dez 2018, 09:49

Wir bauen unsere Pomfpen selber und möchten mit ihnen auch dann spielen, wenn es darauf ankommt. Vereine bauen Pompfensätze und möchten sie auf Turnieren für ihre Mitglieder einsetzen; daher werden sie sie so regelkonform bauen, wie es ihnen möglich ist. Ich denke, das ist Konsens.

:!: Mehrfach habe ich aber von Spielerinnen und Spielern gehört, dass ihre Pompfen durch Pompfenchecks mal durchkamen, mal nicht; dass Pomfpenchecks exakt "auf den Millimeter" prüften und unklare, nicht nachvollziehbare, oder nicht konsequent befolgte (=willkürlich angewendete) Richtlinien anwendeten.

:idea: Historisch diente der Pompfencheck zwei Dingen:
:arrow: Der Sicherheit, also dem Vermeiden von durchstoßenden Kernstäben oder hauchdünnen Polsterungen,
:arrow: Der sportlichen Fairness, also der ungefähren Beachtung der regelgerechten Längen, damit keiner einen Vorteil durch überlange Pompfen usw. bekam.

In der Praxis wurden Pompfenchecks überwiegend locker gehandhabt (ich rede von Turnieren vor mindestens 5 Jahren). Wenn jemand mit einer gut in Schuss gehaltenen, regelkonform gebauten Pompfe kam, dann kam seine Pompfe (von wenigen Ausnahmen abgesehen) auch durch. Und zwar egal, ob sie 5 Millimeter zu lang war oder nicht. Ggf. konnten leichte Nachjustierungen, wie ein Zusammendrücken der Stechspitzem, die Pompfe wieder turniertauglich machen.

:geek: Es scheint so, als gäbe es eine Tendenz, die Pompfenchecks möglichst immer genauer zu machen. Dabei scheint weniger Gewicht auf Sicherheitsaspekten, als auf exakter Regelwerks- und Hausregelauslegung zu liegen.
Zugleich wollen Spielerinnen und Spieler aber gerade in Zeiten der stark personalisierten Bauweisen, bspw. bezüglich ihrem Gewicht, Sicherheit haben, auch mit ihrer Pompfe spielen zu können; wenn sie sie nicht mutwillig zu lang gebaut oder allzu nachlässig gewartet haben.

:?: Trifft mein Eindruck zu?

:?: Falls ja: Sollten übergenaue Pompfenchecks vermieden werden? Ich meine, ja. Von klappernden Kernstäben, ausgeschlagenen Polsterungen, abknickenden Spitzen, überlangen Pompfen (damit meine ich wirklich überlange) abgesehen.

:?: Oder besteht tatsächlich der Wunsch oder die Notwendigkeit nach Millimeterarbeit?

:?: Und wie lässt sich das lösen?
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nilz42
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Re: Größere Verlässlichkeit für Pompfenchecks: "Meine Pompfe kommt durch"

Beitrag von nilz42 » Mo 10. Dez 2018, 11:20

Ich habe schon in den zweieinhalb Jahren, die ich jetzt Jugger spiele, ein breites Spektrum an Pompfenchecks erlebt. Viele waren recht exakt, was die Maße betrifft und viele hatten mehr oder minder nachvollziehbare Hausregeln.
Entscheidend ist bei dem ganzen meiner Erfahrung nach aber vor allem, wer die Pompfen prüft. Ich habe schon hin und wieder erlebt, dass ein Spieler mit seiner Pompfe abgewiesen wurde, dann nichts geändert hat und zu einem anderen Prüfer gegangen ist, der dann das Bändchen gegeben hat. Und sogar, dass ein Spieler mehrfach mit einer Pompfe zum Check kam, immer wieder mit anderen Mängeln zurückgeschickt wurde und dann nach dem dritten mal oder so einem Teammitglied die Pompfe gegeben hat, ohne noch einmal daran zu arbeiten. Dieser ist zum gleichen Prüfer gegangen und die Pompfe kam durch.

Was ich damit sagen will, ist, dass ein jeder Pompfencheck sehr subjektiv gehandhabt wird und es aus meiner Sicht insbesondere in der Verantwortung der Teams liegt, das ganze auf eine möglichst objektive Basis anzugleichen.

Ich finde es nicht schlimm, speziell bei der Reichweite sehr exakt zu prüfen, während es andere Regelungen und Maße gibt, die schon weniger wichtig sind.
Wir haben für unser Turnier eine Liste mit den zu checkenden Kriterien erstellt und diesen eine Wertigkeit zugeteilt, wie exakt sie zu prüfen sind. So haben wir bei der Reichweite auf den Millimeter geachtet, während die Manschette, die den Griff des Stabes definiert sich nur irgendwie vom Griff abheben musste.

Unterm Strich denke ich, dass viele recht exakte Checks zur Gewährleistung der sportlichen Fairness begrüßen, aber mir sicherlich auch einige zustimmen werden, was die Subjektivität der Checks und einiger Hausregeln betrifft.

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Re: Größere Verlässlichkeit für Pompfenchecks: "Meine Pompfe kommt durch"

Beitrag von Simba » Di 11. Dez 2018, 23:18

Uhu hat absolut Recht mit seinem Eindruck, dass Pompfenchecks in den letzten Jahren genauer geworden sind. Und ich muss auch Nils zustimmen, dass es teilweise sehr stark davon abhängt wer die Pompfe prüft.
Ich finde Ersteres jedoch keine schlimme Entwicklung, und Zweiteres ein Problem, das sich mit mehr Pompfencheck- und Juggererfahrung der Checker reduziert. Zum Teil liegt das jedoch auch an Formulierungen: Ob ein Knauf/eine Stechspitze weich genug ist, unterliegt nunmal einer subjektiven Einschätzung, das ergibt sich so aus dem Regelwerk.
Jahr für Jahr streiten wir uns über vermeintliche Kleinigkeiten im Regelwerk. 7cm anstatt 6cm für die Stechspitze, mindestens 6cm für die Schlagfläche - oder die von vielen als die größte Balanceänderung der Juggergeschichte angesehene Hand-am-Griff-Regelung (also: 1 Finger genügt). Man kann sich darüber streiten, ob es notwendig ist solche Spitzfindigkeiten zu reglementieren - aber WENN wir solche Änderungen diskutieren, sollten sie auch bei Pompfenchecks Anwendung finden, ansonsten machen sich jedes Jahr einige Menschen völlig unnötig eine Menge Arbeit.

Ich persönlich bin ein Befürworter von strengeren Pompfenchecks. Wer (verständlicherweise) keine Lust hat die eigene Pompfe regelmäßigen Reperaturen unterziehen zu müssen, ist in der Lage eine entsprechende Bauweise zu wählen. Mein 5 Jahre alter Stab würde sicherlich auch jetzt noch mit Leichtigkeit jeden Pompfencheck bestehen. Aber das Ding ist heutzutage einfach nicht mehr richtig spielbar (und ich würde das auch einfach nicht wollen), deshalb wähle ich eine andere Bauweise. Das kommt mit einigen Nachteilen daher, diese nehme ich aber gerne in Kauf. Wer das nicht will, baut halt mit Materialien, die sich nicht so schnell/gar nicht abnutzen - oder verbaut an einigen Stellen lieber 1cm mehr Polsterung.
Bei aller Genauigkeit bin jedoch auch kein Freund vom Durchboxen der exakten Maße - dafür unterliegen unsere Messinstrumente (zumindest mal diejenigen, die wir verwenden) einer gewissen (Ablese-)Ungenauigkeit. Bei uns legen wir deshalb vor jedem Turnier fest, welche Eigenschaft wir mit welcher Toleranz messen wollen. Somit bemühen wir uns um eine gewisse Konsequenz im beurteilen von Längen/Dicken. Aber das löst selbstverständlich nicht alle Probleme.
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Magnus
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Re: Größere Verlässlichkeit für Pompfenchecks: "Meine Pompfe kommt durch"

Beitrag von Magnus » Mi 12. Dez 2018, 08:50

Ich glaube, dass die größten Probleme einerseits bei den schwammig formulierten Punkte der einzelnen Pompfen ( a la Knauf moderater Druck ) und andererseits bei den subjektiv eingefärbten Hausregeln und Sicherheitsaspekten liegen.

Schwammig formulierte Punkte, wie z.B. die Knaufpolsterung, lassen eine enorme Spannweite einer Checkmöglichkeiten zu, da jeder unter dem Wort "moderat" etwas anderes versteht. Leider fällt mir in Bezug auf die Knäufe kein sinnvoller Lösungsvorschlag ein, um eine klare Linie hinein zu bringen.

Schwerwiegender und für mich als jemand, der sich dann doch mal gerne schnell aufregt ( ist ja nicht immer gut für die Gesundheit), sind die Hausregeln und "eigene" Sicherheitsaspekte schlimmer. Manchmal frage ich mich, warum wir ein Regelwerk haben und dann aber aus eigener Sicht sinnvollere Sicherheitsaspekte versuchen durchzudrucken. Zwar ist es in den letzten Jahren wirklich besser geworden, aber es kommt dennoch meiner Meinung nach noch zu häufig vor. Ich finde es z.B. quatsch, dass Stäbe aussortiert werden, die vorne zu hart sind, weil potentiell gestochen werden könnte, oder ein zu weicher Knauf nicht geht, einer der knüppelhart (aber immerhin spürt man den Kernstab nicht) wiederum ist ok. Ein Großteil findet es glaube dann doch sehr nervig, wenn sie Abends/Nachts/Morgens ihre Pompfe wegen sowas umbauen müssen, obwohl sie laut Regelwerk wohl spielbar wäre.

Wenn wir uns schon jedes Jahr um eine Professionalisierung des RW kümmern, dann sollte man sich doch bitte strikt danach halten, oder eben ein Neue-Regel-Test-Turnier veranstalten.
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Re: Größere Verlässlichkeit für Pompfenchecks: "Meine Pompfe kommt durch"

Beitrag von Max V. » Mi 12. Dez 2018, 16:14

Ich denke jeder kennt eine Geschichte, in der eine Pompfe aus nicht nachvollziehbaren Gründen durchgekommen oder halt nicht durchgekommen sind. Pompfenchecker sind auch nur Menschen. Wenn ich Pompfenchecks übernehme gerate ich auch immer wieder in Situationen, wo ich mich mit einer Entscheidung sehr schwer tue, weil die Pompfe mir nicht sicher erscheint, aber sie sich irgendwie im Rahmen der Regeln bewegt und man eine schwammige Formulierung wie "zu hart" benutzen muss (intern sprechen wir dann von allgemeiner Scheißigkeit). Die Pompfenchecker wollen ja auch Pompfen nicht rausprüfen. Und in Stresssituationen, wo Leute einen bequatschen und durch den eigentlichen Check wuseln werden fragwürdige Entscheidungen getroffen.

Von daher wer sicher gehen will, dass die Pompfe durch kommt baut einfach nicht an den Grenzen und checkt bevor er zum Turnier fährt selbst wie weit die Pompfe abgenutzt ist. Das wird wie gesagt nicht garantieren, dass sie immer durchkommt, aber in den meisten Fällen wird es schon klappen. Wenn die Orga ungewöhnliche Kriterien bei den schwammigen Themen anwendet wäre das natürlich schön vorab zu wissen, anstelle das während des Checks zu erfahren. Also wie üblich Kommunikation und Vorbereitung sind der Schlüssel.

Wer Pompfen mit dem Millimetermass prüft und das beliebte Spiel ich drücke jetzt solange an dem Knauf rum und verschiebe ihn bis ich den Kernstab finde, der hat eindeutig zu viel Zeit. Ich führe es einfach mal darauf zurück, dass Leute gerne feste Regeln haben, an die sie sich Klammern können. Auch da hilft nur Bewusstsein schaffen was "sicher" bedeutet/bedeuten kann. Die Regelung die mir tatsächlich bitter aufstößt sind die 6cm Schlagflächen Durchmesser. Zum einen ist es einfach schwierig Poolnudeln zu finden die das Maß überschreiten. Zum anderen und das ist das größere Problem gibt es kein einheitliches Verständnis, ob diese 6cm über den ganzen Kreis gelten, oder nur im Mittelmaß, oder nur an einer Stelle. Muss ich jetzt ne Pompfe rausprüfen, weil die an einer daumengroßen Stelle eingedrückt ist? Da könnte man tatsächlich mal ran.

Es sei noch angemerkt, dass ich den Pompfencheck beim WCC mitgemacht habe und wir dort Pompfen begegnet sind, die vor einigen Jahren okay gewesen sind, aber heute einfach zu schwer und hart waren. Dazu hat sich nichts in den Regeln geändert in der Zeit sondern nur der Zeitgeist, was auch allgemein akzeptiert wurde.

Edit: Ich glaube diese ganzen Feinheiten für Checks in das Regelwerk zu bringen sprengt einfach den Rahmen. Aber vielleicht kann man ja sowas wie eine Norm finden, nach der man prüft. Dann steht wir prüfen nach Jugger DIN 1 und die bezieht sich dabei auf das Regelwerk geht aber mehr in die Tiefe, wie zum Beispiel der Schiedsrichterleitfaden. Dann wüsste man vielleicht eher woran man ist, aber dann müsste sich auch wieder jemand die Mühe machen sowas zu erstellen, was dann auch noch so gut funktioniert, dass es akzeptiert wird.
"[...] und präsentierte sich ihm mit einem Blick über die Schulter, den man wohl als schalkhaft erwartungsvoll bezeichnen musste."

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Re: Größere Verlässlichkeit für Pompfenchecks: "Meine Pompfe kommt durch"

Beitrag von J.L.M. » Mi 12. Dez 2018, 22:37

Ich (unter anderem) habe vor ein, zwei Jahren mit der Arbeit an einem Pompfencheckleitfaden begonnen, der - ähnlich wie der Schiedsrichterleitfaden - dem Regelwerk nicht widerspricht und es nicht ergänzt, sondern lediglich verdeutlicht und praktische Tipps gibt. Für das, was Max sagt, scheint das ein guter Ort zu sein.

Wenn jemand Lust und Laune hat, kann er von mir aus gerne die getane Arbeit fortsetzen. Ich bin inzwischen an einem Punkt angelangt, an dem ich eingesehen habe, dass ich dieses Projekt in meinem Leben nicht mehr zuende bringen werde. :pfeifen:
"Nicht Stäbe pompfen Menschen ab, sondern Menschen pompfen Menschen ab." (Max V.)

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Re: Größere Verlässlichkeit für Pompfenchecks: "Meine Pompfe kommt durch"

Beitrag von JÄNS » Do 13. Dez 2018, 03:20

Ein Uhu hat geschrieben:
Mo 10. Dez 2018, 09:49
:?: Und wie lässt sich das lösen?
Max V. hat geschrieben:
Mi 12. Dez 2018, 16:14
Von daher wer sicher gehen will, dass die Pompfe durch kommt baut einfach nicht an den Grenzen und checkt bevor er zum Turnier fährt selbst wie weit die Pompfe abgenutzt ist.
Für Fälle die nach RW checken passt das voll und ganz, falls du der Meinung bist, dass das RW in bestimmten Situationen deinem SIcherheitsbedürfnis nicht gerecht wird, würde ich mich an dieser Stelle über Beispiele freuen Uhu. Ansonsten ist nach RW bauen mMn kein großes Ding sehe hier daher keinen Handlungsbedarf.
Wie früher erwähnt gibt es Turniere mit seltsamen Hausregeln ( Kein kurzer Stab o.ä.) solche Turniere könnte man natürlich boykottieren da es inzwischen ein hinreichend großes Angebot an RW-Turnieren gibt.
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Re: Größere Verlässlichkeit für Pompfenchecks: "Meine Pompfe kommt durch"

Beitrag von Max V. » Do 13. Dez 2018, 09:10

J.L.M. hat geschrieben:
Mi 12. Dez 2018, 22:37
Ich (unter anderem) habe vor ein, zwei Jahren mit der Arbeit an einem Pompfencheckleitfaden begonnen, der - ähnlich wie der Schiedsrichterleitfaden - dem Regelwerk nicht widerspricht und es nicht ergänzt, sondern lediglich verdeutlicht und praktische Tipps gibt. Für das, was Max sagt, scheint das ein guter Ort zu sein.

Wenn jemand Lust und Laune hat, kann er von mir aus gerne die getane Arbeit fortsetzen. Ich bin inzwischen an einem Punkt angelangt, an dem ich eingesehen habe, dass ich dieses Projekt in meinem Leben nicht mehr zuende bringen werde. :pfeifen:
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"[...] und präsentierte sich ihm mit einem Blick über die Schulter, den man wohl als schalkhaft erwartungsvoll bezeichnen musste."

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Re: Größere Verlässlichkeit für Pompfenchecks: "Meine Pompfe kommt durch"

Beitrag von Ricky » Do 13. Dez 2018, 13:19

Die aktuellste mir bekannte Version liegt bei mir auch auf Platte ;)
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Re: Größere Verlässlichkeit für Pompfenchecks: "Meine Pompfe kommt durch"

Beitrag von MrZann » Fr 14. Dez 2018, 16:22

Auch dazu passend, und ich rede dabei nicht von mir, ist die Tatsache, dass eine Pompfe geprüft und abgelehnt wird. Die selbe Pompfe aber unverändert in den Check zurückgegeben wurde und dann plötzlich durchkam. Das bestätigt auf jeden Fall die These, dass Checks oft unsauber sind und das Gefühl von ungerechter Behandlung und willkürlichem aussortieren entsteht.

Zu den Maßen: Die sind gemeinsam festgelegt worden und gelten, von daher finde ic Toleranzgrenzen blöd, weil dann jeder entsprechend dieser Grenze baut. Dann kann man sich Max/Min Längen auch sparen.
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- Der Exilkönig.

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