Offener Brief an die “Wehrwölfe”

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Famondir
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Re: Offener Brief an die “Wehrwölfe”

Beitrag von Famondir » Fr 22. Sep 2017, 10:34

JÄNS hat geschrieben:
Mo 18. Sep 2017, 01:13
Ebenso “besteht” das Team Bob Jugger auf einen Namenswechsel, dabei hebe ich nochmal hervor, dass euch niemand für Nazis hält aber der Name aus genannten Gründen nicht begrüßt wird.
Darf ich dann darauf bestehen, dass Bob Jugger sein Logo ändert? Ich finde das ganz schön Gewaltverherrlichend und ebenfalls extremistisch angehaucht. ;) Und jetzt noch eine wirklich ernste Bitte: Lasst bitte die Pyro sein!

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SMUTJE
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Re: Offener Brief an die “Wehrwölfe”

Beitrag von SMUTJE » Sa 23. Sep 2017, 01:40

Hallo liebe Juggergemeinschaft,

ich danke ebenso für die Stellungsnahme der "Wehrwölfe" und die doch sehr interessante und auch bedachte Art des Umgangs hier miteinander.

zunächst halte ich es eigentlich nicht für ein sensibles Thema. Weil wie schon auch von Anderen hier angedeutet klar sein muss, dass dieses Thema im eigentlichem kein Thema mehr sein dürfte. Schwierig ist wohl eher der Umgang mit diesem Thema Aufgrund von: Wir verstehen "Das" darunter und der andere "Etwas" anderes. Ohne jetzt zu behaupten der Eine hat Recht und der Andere nicht, fehlt es mir hier einfach an Sensibilität an sich, im Bezug zu den Namen "Wehrwölfe" und der heutigen Zeit und der immer wiederkehrenden Fremdenfeindlichkeit. Soll keinerlei Unterstellung sein, sondern bloß der richtige Hinweis zur gerechtfertigen Verwechslungsgefahr Aufgrund des Teamnamens.

Team Wehrwölfe schrieb in Ihrer Stellungsnahme:
Zitat anfang "Der möglichen Verbindung zur Freischärlerbewegung war sich die Gruppe bewusst. Allerdings wurde diese Bewegung nach Kenntnis des Neubiberger Teams "Werwölfe" geschrieben. Was unsere Nachforschungen belegen: http://www.zukunft-braucht-erinnerung.d ... elfe-1945/. Deshalb sollte der zusätzliche Buchstabe "H" neben dem Wortspiel auch der Abgrenzung zu dieser Partisanenbewegung dienen." Zitat ende.

Ich glaube euch das ihr in diesem Sinne euch daher nichts dabei gedacht habt. Allerdings habe ich mal so getan als wüsste ich von nichts und würde mich euch gern anschliessen wollen. Ich weiß man soll nicht alles glauben was so im Internet steht, habe aber trotzdem einfach nur bei Google: "Wehrwölfe" eingegeben. Warum ? weil ich selbst neugierig bin, wissen will wozu ich stehen darf im Team und/Oder der Name mir irgendwie bekannt vor kommt.

Leider findet sich DOCH der Name: "Wehrwolf" mehrfach in heiklen Verbindungen die Ihr in eurem link im Zitat wiederlegt zuhaben glaubt.

1. Treffer Google : wiki
2.Treffer Goggle : http://www.naumburg-geschichte.de/gesch ... hrwolf.htm
3.Treffer Google : https://antaios.de/buecher-anderer-verl ... ehr-woelfe

Der Verwechslungsgefahr und auch der Gefahr des Zuwaches von entsprechende Sympatisanten sich unter eurem Team zu mischen, sind damit Tür und Tor geöffnet und damit leider immer ein Thema auch für die Zukunft. Daher appeliere ich an eure Vernuft und Einsicht, bitte verwendet diesen Namen so nicht weiter.

Lieber dann:
Bundeswölfe, Bundeswolf, Bundwölfe, Bundwolf, Wölfenbund, Wolfsbund, oder evtl. auch Wolfswehr ?
Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.

Mahatma Gandhi

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Re: Offener Brief an die “Wehrwölfe”

Beitrag von MskWolf » Sa 23. Sep 2017, 13:46

@Namensgegner: Zum Thema der Mehrheitsermittlung ist ganz einfach zu sagen, dass wir unsere Kompromissbereitschaft gezeigt haben. Es liegt nun an euch uns zu beweisen, dass tatsächlich eine Mehrheit der deutschen Juggercommunity gegen unseren Namen steht. Denn im Moment kommt im Team das Gefühl auf, dass es sich nur um vereinzelte Stimmen handelt, die nur durch ihre Vehemenz einen Eindruck des starken Gegenwindes erzeugen.

@SMUTJE:
Es besteht meiner Meinung nach in jedem Team mit einem tendenziell martialischen Namen die Gefahr der politischen Unterwanderung. So könnte man hypothetisch auch unterstellen, dass die Gefahr besteht, dass die "Grünanlagen Guerillas" von Linksextremen unterwandert werden könnten, da viele linksextreme Gruppierungen sich das Bild von Untergrundkämpfern gegen das "böse" System geben wollen.
Wir haben nach meiner Einschätzung zwei wesentliche Mittel extremes Gedankengut zu erkennen und die entsprechenden Leute aus dem Team auszuschließen. Denn es ist der Anteil politisch gut gebildeter und aufrechter Demokraten schon auf Grund der angehenden Offiziere sehr hoch und auch unsere Zivilisten sind in der Regel politisch interessiert und informiert. Sprich sollte sich in Gesprächen tatsächlich der Verdacht erhärten, dass ein Neuzugang einem politischen Extrem anhängt, würde dies im Falle eines Soldaten an die Vorgesetzten gemeldet und einem Zivilisten schlicht der Zugang zum Universitätsgelände verwehrt.
Sollte jemand sich auf Grund einer Internetrecherche entscheiden, dass unser Name der entsprechenden Person politisch zu heikel ist, stellt sich dieses Problem erst gar nicht. Warum sollte das Team ein Problem damit haben, dass Menschen nicht zu uns kommen? Unsere Mitgliederwerbung läuft vergleichsweise gut und das Team ist regelmäßig auf öffentlichen Veranstaltungen, bei denen sich Interessierte mit uns im Gespräch und beim Sport auseinandersetzen können.

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SMUTJE
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Re: Offener Brief an die “Wehrwölfe”

Beitrag von SMUTJE » Sa 23. Sep 2017, 18:10

MskWolf hat geschrieben:
Sa 23. Sep 2017, 13:46
@Namensgegner: Zum Thema der Mehrheitsermittlung ist ganz einfach zu sagen, dass wir unsere Kompromissbereitschaft gezeigt haben. Es liegt nun an euch uns zu beweisen, dass tatsächlich eine Mehrheit der deutschen Juggercommunity gegen unseren Namen steht. Denn im Moment kommt im Team das Gefühl auf, dass es sich nur um vereinzelte Stimmen handelt, die nur durch ihre Vehemenz einen Eindruck des starken Gegenwindes erzeugen.
Schade, ich hatte eher auf Einsicht gehofft, als auf beweise zur Mehrheit die dagegen sprechen muss. Und Vehemenz für starken Gegenwind sorgen sieht bei vielen anders aus. Jeder hat hier ordentlich und ebenfalls nach besten wissen und gewissen seine Meinung dazu geäußert.

Die Belege zeigen schon das euer Name eben nicht unvorbelastet ist und allein das ist der Grund warum ich euch echt nicht verstehen kann daran festzuhalten.

Euer vergleich den namen der Grünanlagen Guerillas mit euren Namen und links extremismus...Der vergleich hinkt sehr. Recht hättet ihr wenn, sich ein Team "RAF" nennen würde finde ich. Auch hätte ich unter Ökoextremismus (was hier ironisch eher zur geltung kommt und eben keinen geschichtsbackground hat) sicher weniger bedenken als bei eindeutig Faschistischen background was Euren Namen angeht. Beleg siehe Oben oder siehe google.

Schade das ihr dieses Problem auch nur auf euch bezieht...Es mag ja gut sein das ihr gegen Unterwanderung von rechts gut gewappnet seid und auch alle die heute dabei sind davon überzeugt sind. Schließt aber nicht aus, dass es dadurch zum nachahmer effekt kommt und wir die selbe Unterhaltung mit den nächsten wieder führen müssen. Die dann sich ebenfalls Namen aus der Faschistischen Geschichte geben wollen und euch als Paradebeispiel nehmen. Und eben nicht durch eine Ausweiskontrolle einer Bundeswehr Universität zum trainieren checken lassen müssen etc.

Ausserdem: Ist es auch nicht nur ein Deutsches Problem und Phänomen...Das schlägt sich International auf uns alle nieder...Es gab schonmal ein Team, dass sich mit einen Faschistischen Backgroundnamen versucht hat zu etablieren und wurde zu Recht in Frage gestellt.

Ihr seid also kein Paradebeispiel oder jetzt ein Präsidentsfall...wer kann, kann ja hier mal die diskussion zu den damilgen Spaniern aus diesm Forum linken.

Wie gesagt ich unterstelle euch kein Faschismus und bewundere auch eure bereitschaft und würde mich sicher auch ärgern, Labels und Namen ändern zu müssen. Aber ich finde das ihr zu leichtfertig und Verantwortungslos gut gemeinte Ratschläge und das Ansehen des Jugger auf spiel setzt.

Mehr würde ich jetzt an dieser Stelle nicht mehr sagen wollen...weil eigentlich empathie und verständnis für mich ebenso Anteil politisch gut gebildeter und aufrechter Demokraten ist ;)

Over and Out
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Re: Offener Brief an die “Wehrwölfe”

Beitrag von Ein Uhu » Mo 25. Sep 2017, 09:10

MskWolf hat geschrieben:
Sa 23. Sep 2017, 13:46
Es liegt nun an euch uns zu beweisen, dass tatsächlich eine Mehrheit der deutschen Juggercommunity
Noch einmal:
Der Beweis (!) einer Mehrheit innerhalb der Jugger-Gemeinschaft ist so gut wie nicht möglich. Der Nachweis einer wahrscheinlichen Mehrheit ist extrem schwierig und aufwändig, ihr werdet kaum eine Umfrage im Umfang einer Regelabstimmung organisieren wollen. Denn andere werden einen solchen Aufwand für euch kaum treiben.
Summa Summarum kommt die Forderung nach einem Beweis also einer umschriebenen Ablehnung gleich, und erscheint eher als Winkelzug mit dem Versuch, die Verantwortung auf die Gemeinschaft abzuwälzen.

Ihr seid das Team. Ihr seid es also letztlich, die über eueren Namen zu befinden hat. Sind euch die vorgebrachten Argumente einleuchtend genug, dann ändert euern Namen. Sind sie es nicht, dann steht dazu, ihn nicht zu ändern, und nehmt die Konsequenzen in Kauf. Die Verantwortung der Gemeinschaft ist dies nicht.


EDIT
Famondir hat geschrieben:
Mo 25. Sep 2017, 10:35
Man könnte das doch einfach an die nächste Regelabstimmung koppeln.
Ich denke wie gesagt, das geht am Kern der Sache vorbei. Es geht nicht darum, dass die Gemeinschaft einem Team etwas vorschreibt, und es schafft unnötig einen Präzedenzfall mit nicht absehbaren Folgen. Außerdem wäre das meines Erachtens keine Sache, die in einen Regelabstimmungsprozess* gehören würde, aber das ist nur meine Sicht. Letztlich wären da die Regelhüter als verantwortliche Durchführende die Entscheider.

*) ... zu dem durchaus auch nicht-Regelfragen gehören, das ja.
---
@Smutje: Habe in Deinem Beitrag den Zitat-tag geschlossen, damit das Zitat kenntlich ist.
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Uhus Jugger-Videotutorials | -Kommentar zum Regelwerk 2012 | Salute of the Jugger-Filmanalyse

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Re: Offener Brief an die “Wehrwölfe”

Beitrag von Famondir » Mo 25. Sep 2017, 10:35

Man könnte das doch einfach an die nächste Regelabstimmung koppeln. Eine Frage mehr oder weniger macht den Kohl auch nicht mehr Fett.

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Re: Offener Brief an die “Wehrwölfe”

Beitrag von Simba » Mo 25. Sep 2017, 12:19

Ich bin mir nicht sicher, ob die Regelhüter sich den Stress antun wollen diese Frage auch noch zu moderieren.

Wie bereits vor mir gesagt wurde, spricht es Bände, dass ihr trotz der vorliegenden Sachlage de facto eine Namensänderung ablehnt.
Solltet ihr versuchen in Leipzig an einem Turnier teilzunehmen werde ich mich vehement dafür einsetzen, euch weder unter euerm Teamnamen noch mit Trikots dieses Teams zuzulassen.
Égalité, Fraternité, Partyhändé!

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Re: Offener Brief an die “Wehrwölfe”

Beitrag von MrZann » Mo 25. Sep 2017, 12:32

Simba hat geschrieben:
Mo 25. Sep 2017, 12:19
Ich bin mir nicht sicher, ob die Regelhüter sich den Stress antun wollen diese Frage auch noch zu moderieren.

Wie bereits vor mir gesagt wurde, spricht es Bände, dass ihr trotz der vorliegenden Sachlage de facto eine Namensänderung ablehnt.
Solltet ihr versuchen in Leipzig an einem Turnier teilzunehmen werde ich mich vehement dafür einsetzen, euch weder unter euerm Teamnamen noch mit Trikots dieses Teams zuzulassen.

Ich bin sicher, dass dieser ruhige, sachliche und deeskalierende Beitrag hilfreich ist.

Nein im Ernst, objektiv gesehen sind das hier eine Hand voll Stimmen, die sich von Namen der Wehrwölfe persönlich angegriffen fühlen und das mit mehr oder weniger guten Argumenten versuchen darzustellen.
Mein persönlicher Eindruck ist aber, dass es einem Großteil der Gemeinschaft schlicht egal ist. Sonst hätten sich hier deutlich mehr Menschen und Team gemeldet. Man erinnere an Rigor Tobis Thema zur Namensänderung - viel mehr Stress.

Unabhängig von meiner persönlichen Meinung bin ich absolut dagegen jetzt mit Zwang und absolutistischen Aussagen um die Ecke zu kommen, weil das kein Stück besser ist als das, was ihr versucht zu kritisieren. So lange hier kein Shit-Storm losbricht ist es vermutlich unwahrscheinlich, dass ein Großteil der Juggergemeinschaft gegen diesen Namen ist und sich selber dann darüber hinwegzusetzen ist undemokratisch und hat etwas von: "Entweder so wie ich will, oder gar nicht." Das kann doch nicht sein.

Wenn euch das Problem so sehr stört, dann haltet euch doch bitte an die von euch ausgerufenen Tugenden und geht konstruktiv und sachlich ran. Debattiert und leistet Überzeugungsarbeit, warum der Name aus eurer Sicht nicht geht und zieht eben die (gefühlte) Mehrheit auf eure Seite. Wenn es nicht klappt, dann müsst ihr das auch akzeptieren. Nur, weil sich ein Erfolg nicht gleich durchsetzt ist das kein Grund zum A**** zu werden.

Noch zu meiner persönlichen Meinung. Mir gefällt der Name nicht. Insbesondere vor dem Hintergrund der gestrigen Wahl finde ich ihn noch problematischer und das würde ich jedem Wehrwolfmitglied auch ins Gesicht sagen. Aber so lange die Wehrwölfe das Problem nicht selbst erkennen, macht auch eine Namensänderung keinen Sinn, da das Problem eben in der Gesinnung liegt.Nein, ich unterstelle keine rechten Ansichten. Ich unterstelle lediglich, das ihr kein Problem damit habt, wenn man euch mit Rechten verwechselt. Mich würde das extrem stören...
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Re: Offener Brief an die “Wehrwölfe”

Beitrag von jonas2 » Mo 25. Sep 2017, 18:03

MskWolf hat geschrieben:
Sa 23. Sep 2017, 13:46
@Namensgegner: Zum Thema der Mehrheitsermittlung ist ganz einfach zu sagen, dass wir unsere Kompromissbereitschaft gezeigt haben. Es liegt nun an euch uns zu beweisen, dass tatsächlich eine Mehrheit der deutschen Juggercommunity gegen unseren Namen steht. Denn im Moment kommt im Team das Gefühl auf, dass es sich nur um vereinzelte Stimmen handelt, die nur durch ihre Vehemenz einen Eindruck des starken Gegenwindes erzeugen.
Ich finde die Namenwahl mit der Verbindung zur Bundeswehr sehr unglücklich und bitte euch, den Namen zu ändern.

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Re: Offener Brief an die “Wehrwölfe”

Beitrag von Becko » Mo 25. Sep 2017, 22:00

MrZann hat geschrieben:
Mo 25. Sep 2017, 12:32
Wenn euch das Problem so sehr stört, dann haltet euch doch bitte an die von euch ausgerufenen Tugenden und geht konstruktiv und sachlich ran. Debattiert und leistet Überzeugungsarbeit, warum der Name aus eurer Sicht nicht geht und zieht eben die (gefühlte) Mehrheit auf eure Seite. Wenn es nicht klappt, dann müsst ihr das auch akzeptieren. Nur, weil sich ein Erfolg nicht gleich durchsetzt ist das kein Grund zum A**** zu werden.
Die Diskussion ist in einer Sackgasse. Es gibt die faktische Weigerung der Änderung. Und es gibt auf der anderen Seite unveränderte stehenden Forderungen. Mit Diskussion gehts jetzt erstmal nicht weiter - leider. Und das ist ärgerlich. Man kann sich damit arrangieren, muss man aber nicht.

Den Namen beizubehalten ist deren Entscheidung und die sollen sie so haben. Aber es ist eben auch eine Entscheidung, die - wenn man nicht ganz dumm ist - offensichtlich Konsequenzen hat. Es ist mehr als nachvollziehbar und gerechtfertigt, wenn andere Personen dann sagen: "Ich werde gegen die nicht spielen und ich werd denen keine Bühne bieten." Ich weis jedenfalls, dass es einige Teams gibt, die ähnlich denken bzw. diese Diskussion führen werden, wenn sie gegen die Wehrwölfe spielen sollten. Und das ist kein Zwang oder Absolutismus (wie du unterstellst) sondern eben auch das Recht der Gegenseite.

Zum Mehrheitsgefüge im Forum: Das Forum ist schon eine Weile nicht mehr von der zentralen Bedeutung, die es früher hatte. Partizipation hat abgenommen oder sich auf andere Kanäle verlagert. Das Forum ist nur ein kleiner nicht repräsentativer Ausschnitt aus der "Community". Daher hast du Recht, dass man aus der Menge der Foren-Forderungen nicht unbedingt eine Handlung ableiten muss. Aber aus Argumenten kann man das schon...

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Jedenfalls habe ich von Simba keine Beleidigung gegen eine beteiligte Person gelesen, aber von dir kam ganz direkt eine implizite Beleidigung gegen Simba (A...). So nur mal wegen selbst ausgerufenen Tugenden usw.

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